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Aktualisiert: 25. Juni 2025
=entdecken=, imp. entdeckte, p.p. entdeckt, to discover, to find out. =entdeckt=, see entdecken. =Ente=, f. Enten, duck. =entfernen=, imp. entfernte, p.p. entfernt, to go away, to remove. =entfernt=, -e, -em, -en, -er, -es, distant, remote. =entfliehen=, imp. entfloh, p.p. entflohen, to flee, entflieh'n, poetical. =entführen=, imp. entführte, p.p. entführt, to kidnap. =entführt=, see entführen.
=Faden=, m. Fäden, thread. =fahren=, imp. fuhr, p.p. gefahren, to drive. =Fall=, m. Fälle, case. =Fallen=, n. fall. =Familie=, f. Familien, family. =fand=, see finden. =fanden=, see finden. =Farbe=, f. Farben, color. =fassen=, imp. faßte, p.p. gefassen, to seize, to hold, to contain. =fast=, almost, nearly. =faßt=, see fassen. =faßte=, see fassen. =faul=, -e, -em, -en, -er, -es, lazy. =Feder=, f.
So tierde sick de olde Meister. As sine Fru em äwerst mal sede: Se hedde den Morgen een Gelüst hett, datt se Plettisen un Bägelisen, wenn se se hedd biten künnt, gern vörslungen hedd, då müßten des Sniders Rehbeenen höger hüppen un springen, as je vörher, un he reep as geck un unsinnig: Hew ick't nich seggt?
Nu was't to spad em totoropen: "Holl up! Holl up!" he was to dicht van den Doiwelsstricken bestrickt, un kunn nich mehr herut; sin Wagen was loslaten, un lep störtlings bargaf. He dref dat lichte Handwark noch een paar Jahr un wurd een Perddeef un Stratröwer un Mörder un strek an Galgen un Strick oft hart vörbi. Toletzt äwerst wurde he in Rostock fast mit mehrern siner Gesellen, un da kam et ut, datt he vör drei Jahren in Kenz een Hus anstaken hedd, worin eene olde Frau un drei Kinder vörbrennt weren. De arme Sünder wurd nu utlewert nah Redebas, wo he to Hus was, un sin Urtel wurd spraken: He schull an dem Pal vörbrennt warden. As he hier satt, dachten se in Löbnitz un Redbas wedder an den Weitensack un wo he sick an dem Steen up der Heid losswaren hedd. Un de Königliche Amtmann un de Schult leten dat Holt, worup he verbrennen schull, dahenführen un richteden em an dem Steen sinen letzten fürigen Stol up. Un da hett sick begewen, as he in der heeten Qual satt un sinen letzten Lewensschrei van sick gaf, datt et unner dem brennenden Holte klungen hett, as wenn een Kind weent. Un alle Minschen, de dabistunden, hebben sick vörwundert un vörfiert äwer de Kinderstimm, un een old Wif hett seggt: "Da hett mal eene Mordhand een Kind in de Erd scharrt, un dat rührt sick nu in siner Gruft."
=worauf=, on what, on which, thereupon. =worden=, has been, see werden. =worin=, in which, wherein. =Wort=, n. -es, Worte, Wörter, word. =wundernd=, wonderingly. =wunderschön=, -e, -em, -en, -er, -es, beautiful. =wünschen=, imp. wünschte, p.p. gewünscht, to wish. =würde=, would, cond. of werden. =wurde=, got, was, became, would, should, see werden. =würden=, see werden. =Wurzel=, f. Wurzeln, root.
Un Hans ging mit sinen föftig Dalers ganz lustig in de Welt henin un lewde de ersten Weken går vörgnögt un wanderde dör veele dütsche Länder un Städer un danzte mit mennigen hübschen Jumfern; un dat Wanderlewen geföll em woll.
Un so satt he noch een Wielken un let et sick noch een beten dör den Kopp lopen, un denn richtede he sick up un sprack ungefähr in dissen Wurden: Leewe Herren un Fründe! Gaht hen un grüßt juwen Herrn un Hertog wedder van dem Ridder Unvörzagt un dankt em för sine fründliche Badschaft un Ladung up dat Slott.
Meister Hans Scharpsteker in Soltwedel vam Amt der Snider un Schröder lewde mennigen Dag mit siner Fru in eener kinderlosen Eh, un was sehr bedröwt datt sin Geslecht utgahn schull, un plag to seggen: Dat ward de Stadt föhlen, wenn de Name Scharpsteker ehr fehlt; denn solang se denken kann un Eva in den vörbadenen Appel bet, datt de Minschen ehre Sünd bekleden müßten, hebben Scharpstekers då im Amt der Kledermakers seten. Scharpsteker äwerst nömde de Sniders nümmer anners as Kledermakers. Endlich as de Kopp all anfung em to grisen, sede sine Fru eenmal to em: Klas, ick weet, wat du nich weetst, un lachte dåto. Un he sede: wat schull dat woll Grotes wesen? Un se strakte en fründlich üm den Bårt un sprack: Dat süht so ut, as wenn Gott dat urolde Geslecht der Scharpsteker nich will utstarven laten, denn sit een paar Weken geiht wat in mi vör, wat woll mal mit twee Beenen up der Erd herümspazieren ward. Un de olde Scharpsteker, as he ditt vörnam, wurd äwer de Maten froh un danzte up sinen twee dünnen Sniderstaketen herüm, as hedde de Zegenbuck Hochtid holden. Darup ging he un slog de Bibel up un sach in sinem Kalender nah; un as he dat dhan hedd, hüppte he idel lustig äwer Disch un Bänke, so datt sine Snidersche sede: Wat Wäder! wat is't mit di, Mann? büst du noch richtig? am End wast du geck un breckst Hals un Been, ehr de junge Scharpsteker då is.
=still=, -e, -em, -en, -er, -es, quiet, quietly, still, be quiet. =Stock=, m. -e, -es, Stöcke, -n, stick. =stolz=, -e, -em, -en, -er, -es, proud, proudly. =störe=, see stören. =stören=, imp. störte, p.p. gestört, to disturb. =Stoßen=, n. -s, pushing. =stoßen=, imp. stieß, p.p. gestoßen, to push, to kick, to thrust. =Straßburger=, m. Strassburger. =Straße=, f. Straßen, street.
Den Blick? Adolf, ich sag' Ihnen, wenn ich #wollt#, aber ich will net!« Und der alte Adolf Borges dachte sich, indem er den verkauften Ladenhüter einwickelte: »Merr sollt em aach als emal de #Schnawwel# mit erer Berscht abreiwe! Awwer mit erer #Drahtberscht#!« Man sieht aus diesen Randglossen, daß Adolf Borges keineswegs ein Dummkopf war.
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