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Aktualisiert: 27. Oktober 2025


Man fuehlt es, dass Euripides an diesen Ketten riss: er ging mit seinen Stoffen wenigstens bis in die halb historische Zeit hinab und seine Chorlieder traten so zurueck, dass man bei spaeteren Auffuehrungen sie haeufig und wohl kaum zum Nachteil der Stuecke wegliess aber doch hat er weder seine Gestalten voellig auf den Boden der Wirklichkeit gestellt noch den Chor ganz beiseite geworfen.

Den Menschen, den du hingesetzt zur Lust, Ein Zweck, ein Selbst, im Weltall eine Welt Gebaut hast du ihn als ein Wunderwerk, Mit hoher Stirn und aufgerichtem Nacken, Gekleidet in der Schoenheit Feierkleid, Und wunderbar mit Wundern ihn umringt. Er hoert und sieht und fuehlt und freut sich.

Er fuehlt nicht Liebe mehr, seitdem du ihn beleidigt. Die maechtge Rednerin spricht nun umsonst fuer dich. Eridon. O welche Zaertlichkeit! wie sehr beschaemt sie mich! Amine. O Freundin, konntest du mir meinen Freund verfuehren! Egle. Getrost, mein gutes Kind! du sollst ihn nicht verlieren. Ich kenn' den Eridon und weiss, wie treu er ist. Amine. Und hat Egle.

Damit war Pyrrhos' Unternehmen gescheitert, der Plan seines Lebens ohne Aussicht dahin; er ist fortan ein Abenteurer, der es fuehlt, dass er viel gewesen und nichts mehr ist, der den Krieg nicht mehr als Mittel zum Zwecke fuehrt, sondern, um in wildem Wuerfelspiel sich zu betaeuben und womoeglich im Schlachtgetuemmel einen Soldatentod zu finden.

Dort an den Pulsen der suess schlummernden Natur, In ihres Zaubers magisch-maecht'gen Kreisen, Da breitet' ich die Arme nach dir aus; Und wenn mir dann der Wolken Flockenschnee, Des Zephyrs lauer Hauch, der Berge Duft, Des bleichen Mondes silberweisses Licht In eins verschmolzen um die Stirne floss, Dann warst du mein, dann fuehlt' ich deine Naehe Und Sapphos Bild schwamm in den lichten Wolken!

Wohl ist auch hier der Absolutismus emporgekommen gegen die alte gewissermassen staendische Verfassung; allein Herr und Untertanen stehen doch in Makedonien keineswegs zueinander wie in Asien und Aegypten, und das Volk fuehlt sich noch selbstaendig und frei.

War's doch, als fuehlt' ich in der eignen Brust, Den Stich nach jenem Bild. Esther. Mein hoher Herr, Sie ist nur ein verwoehnt, verwildert Maedchen Und weiss von unerlaubten Kuensten nichts, Es kam ihr ein, und also tat sie's eben. Koenig. Man aber soll mit derlei keck nicht spielen. Es trieb bis zu den Augen mir das Blut, Und wie im wirren Licht seh ich die Dinge. Garceran.

Ihr, Ulrich Lichtenstein, Graf Bernhard Pfannberg, Chol Seldenhoven, Wulfing Stubenberg, Ihr gebt die Schwerter und euch selbst in Haft! Lichtenstein. Was taten wir? Ottokar. Damit ihr, Freund, nichts tut, Send ich euch in die Haft. Sobald er hier aus seinem Felsennest, Soll euch der Richter gegenueberstellen, Und wohl dann dem, der sich nicht schuldig fuehlt! Burggraf.

Sie hing sich beim Spazierengehen, da sie leicht muede ward, gern an seinen Arm. "Nun", sagte sie, "Mignon klettert und springt nicht mehr, und doch fuehlt sie noch immer die Begierde, ueber die Gipfel der Berge wegzuspazieren, von einem Hause aufs andere, von einem Baume auf den andern zu schreiten. Wie beneidenswert sind die Voegel, besonders wenn sie so artig und vertraulich ihre Nester bauen."

Wort des Tages

immemorial

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