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Aktualisiert: 28. Oktober 2025
Wüßte besonders die Königin Elisabeth, welch ein häßliches Bild von ihr die Nachwelt hier anstaunt, so würde die ihr im Leben so eigen gewesene Eitelkeit ihr noch im Grabe keine Ruhe lassen. Windsor Jahrhundert ein neues Schloß bauen. Es wurde unter den folgenden Herrschern mehrfach erweitert, zuletzt im 19.
»Wissen Sie das Neuste!« rief mir eine meiner Konkurrentinnen auf dem Kampfplatz weiblicher Eitelkeit zu, als wir gerade in der Quadrille einander gegenüber standen; »Prinz Hellmut ist krank und hat sich auf ein Jahr beurlauben lassen,« dabei lächelte sie, halb triumphierend, halb schadenfroh, wie eben nur eine Frau lächeln kann.
Ich war weit davon entfernt, hinter dieser Bitte etwas zu suchen. Nur meine Eitelkeit war geschmeichelt. Ich bewies ihr, daß es unmöglich sei, jetzt zurückzutreten. »Ich werde Ihnen schreiben,« sagte ich lächelnd und auf die Gefahr hin, abgewiesen zu werden. Aber sie sagte nichts.
Die Eitelkeit Andrer geht uns nur dann wider den Geschmack, wenn sie wider unsre Eitelkeit geht. Ober Das, was "Wahrhaftigkeit" ist, war vielleicht noch Niemand wahrhaftig genug. Klugen Menschen glaubt man ihre Thorheiten nicht: welche Einbusse an Menschenrechten! Die Folgen unsrer Handlungen fassen uns am Schopfe, sehr gleichgültig dagegen, dass wir uns inzwischen "gebessert" haben.
In der Art, wie er sorglich und vergnügt den Rauch hinausblies in die windlose Nacht, lag eine Fülle geschmeichelter Eitelkeit. Oft vermag der Mensch das Heiligste seiner Seele dadurch zu verunreinigen, daß er sich zufrieden fühlt. Als Mely am andern Morgen erwachte, fiel es ihr schwer, sich auf die Vorgänge der Nacht zurückzubesinnen. Und als ihr diese klar wurden, erschrak sie bis ins Herz.
Unbewußt machten ihre weibliche Eitelkeit, ihr Vorteil und ein geheimer Wunsch nach Rache gemeinsame Sache mit ihrer Mutterliebe, um sie auf eine Bahn zu locken, wo nur neue Schmerzen ihrer harrten. Sie hatte eine zu schöne Seele, einen zu harten Geist, und vor allem zu viel Offenheit, um sich lange eines solchen Betrugs schuldig zu machen.
Alte Häuser wissen von Manchem zu erzählen, der sich im Zuchthause zu Tode gegessen, Mancher hat dem Affengesichte schon einen ähnlichen Tod prophezeit, aber dieser läßt sich dadurch nicht rühren, bettelt und erhandelt die Schüsseln Anderer zu seiner Portion, manche schieben ihm um des Spasses willen ihre Ueberreste zu, er ißt Alles, was er bekommt und hat der Heißhunger den Straußenmagen verlassen, dann setzt die Eitelkeit und Ruhmsucht das Ihrige oben drauf.
In einer Antwort auf diesen Brief forderte eine andere Romanschriftstellerin, Florence Warden, von Mrs. Craigie Auskunft über die Existenz solcher Frauen, aber sie erzielte keine weitere Erwiderung. „The Daily Mail“ erläuterte dies folgendermaßen: „Hunderttausende unserer Leser können aus eigener Erfahrung eine Antwort auf diese bemerkenswerte Behauptung geben, und wir sind nicht im Zweifel über den Inhalt ihrer Antwort.“ Man kann sich vorstellen, daß das mit Hinsicht auf die Leser an den Frühstückstischen der Villenkolonien geschrieben wurde; aber die Männer und Frauen, die im Leben stehen, deren Erfahrung nicht auf die Villenkolonien beschränkt ist, werden die unzweifelhafte Wahrheit der Behauptungen von Mrs. Craigie anerkennen. Wenn ich auch zugebe, daß der von ihr beschriebene Stand der Dinge zwischen den Geschlechtern richtig ist, wage ich ergebenst über die Ursachen dieses „Übermaßes an Edelmut“ anderer Meinung zu sein. Bei den Frauen ist riesig viel Selbstlosigkeit angesammelt, aber sie wird meiner Meinung nach nicht in dieser Richtung verausgabt. Das Motiv ist vielmehr der leidenschaftliche Wunsch nach eigener Freude, Befriedigung ihrer eigenen Eitelkeit durch den Beifall seitens des männlichen Geschlechts, die oft auf Kosten ihrer Selbstachtung geht. H.
Wäre nur Eitelkeit die Ursache des Peinigenden, so hielte ich mich für ein Gänschen in landläufigem Sinne, und ich selbst wüßte jenes reißende Wehgefühl nicht in Einklang mit dem Grundton meines Wesens zu bringen.
Die Frau aber, welche von minder hohem Range als ihr Mann war, konnte, da alle Vererbung nur in weiblicher Linie erfolgte, sich durch kein Mittel, auch dieses nicht erheben. Als dritten Grund führt Williams die Eitelkeit der Weiber auf: sie wollten ihre Schönheit nicht durch Säugen und Kinderpflegen gefährden.
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