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Aktualisiert: 12. Juni 2025
Ich kann weder mit ihr sprechen noch zu ihr schicken, denn sie lebt an einem Orte, den niemand erreichen kann, es sei denn mit ihrer Hilfe und Einwilligung. "Mein Verlust hat mich sehr geschmerzt; noch größere Schmerzen aber verursachte mir die Unmöglichkeit, mich an dem zu rächen, der mir die Geliebte geraubt hat.
Die freie Bestimmung ueber das Vermoegen, die dem Herrn desselben bei Lebzeiten schon nach aeltestem roemischen Recht zugestanden hatte, aber fuer den Todesfall bisher geknuepft gewesen war an die Einwilligung der Gemeinde, wurde auch von dieser Schranke befreit, indem das Zwoelftafelgesetz oder dessen Interpretation dem Privattestament dieselbe Kraft beilegte, welche dem von den Kurien bestaetigten zukam; es war dies ein wichtiger Schritt zur Sprengung der Geschlechtsgenossenschaften und zur voelligen Durchfuehrung der Individualfreiheit im Vermoegensrecht.
Daher der Prediger endlich gemeinet, es könne Gott seine sonderbare Schickung darunter haben, daß es sowol dem Sohne, als auch der Emigrantin zum besten gereichen könne, worauf sie endlich ihre Einwilligung geben, und es dem Sohn in seinen Gefallen stellen. Dieser gehet sofort zu seiner Saltzburgerin und fragt sie, wie es ihr hier im Lande gefalle? sie antwortet: Herr gantz wohl.
Und verderben auch desto früher, je frühzeitigere Früchte von ihnen erzwungen werden. Die Erde hat alle meine andern Hoffnungen verschlungen; ich habe kein Kind als sie; sie ist das einzige Vergnügen meines Alters, indeß bewirb dich bey ihr selbst um sie, mein lieber Paris, such ihr Herz zu gewinnen; wenn du ihren Beyfall hast, so hast du meine Einwilligung.
Den Rest seines Vermögens hinterließ er zur Gänze seinem einzigen Sohn, Virginio Orsini, den ihm seine erste Frau, die Schwester Franz I. Großherzogs von Toskana, geboren hatte und die er, mit Einwilligung ihrer Brüder, wegen Untreue hatte ermorden lassen. Aber wie unsicher die menschliche Voraussicht ist!
Wie die Verhaeltnisse lagen, kann diese nach den unmittelbar vorher gegen die republikanische Opposition ergriffenen Repressivmassregeln so auffallende Wahl kaum anders erfolgt sein als mit Einwilligung oder wenigstens unter stillschweigender Zulassung des derzeitigen Machthabers von Rom. Langsam und schwerfaellig, wie er pflegte, aber unverwandt schritt Pompeius auf den Bruch zu.
Sie ließ ein Laboratorium bauen und ersuchte Thurneyßer, zu ihr zu kommen. Der Kurfürst gab nur ungern seine Einwilligung, weil er Thurneyßer stets um sich haben wollte. Katharina brauchte den gewandten Schweizer in allen ihren Geschäften; wenn sie Geld nötig hatte, mußte er auf der Leipziger Messe in seinem Namen zwei, drei und mehrere tausend Taler für sie aufnehmen.
Und da Ihre Tochter in ihrer prachtvollen Charakterfestigkeit und anspruchslosen Art mir gesagt hat, sie könne ohne Luxus leben und bewerte eine herzlich-friedliche Ehe höher als Glanz, so hoffe ich, daß Sie, Herr Generaldirektor, und Sie, gnädige Frau, uns Ihre Einwilligung nicht vorenthalten werden.«
Seine Einwilligung zu seines Sohnes Heirat gibt er halb scherzend nur deswegen, weil er im entgegengesetzten Fall nur Trotz und Thränen voraussieht. Eine gewisse Gravität und bürgerlich-stattliche Haltung ist ihm angeboren; bedächtig schreitet er Sonntags aus der Kirche, so daß die Schuljugend dadurch zu Neckereien gereizt wird.
Der alte Herr Dollinger, so schwer es ihm auch wurde, und so lange er sich dagegen gesträubt, mußte da wohl endlich seine Einwilligung zu der Verbindung Clara's mit dem jungen Amerikanischen Kaufmann, über dessen Familie und Geschäft in New-Orleans er von einem dortigen Geschäftsfreund das Beste erfahren hatte, geben.
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