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Aktualisiert: 24. Dezember 2025


.... Wie schade um die Monate und Jahre, die jetzt vergehen und in denen wir zusammen so viel schöne Stunden verleben könnten, trotz all dem Schrecklichen, was in der Welt vorgeht.

»Einsthauchte der Dichter und machte eine Bewegung mit der Hand, mit welcher er dieses Einst noch weiter zurückdrängte, »einst war das vielleicht so, wie es in alten Gedichten steht der Frühling: ›Licht und Liebe und Leben‹. Wer das noch glaubt, belügt sichEr seufzte tief. Wie schade, dachte der Maler, also kein Frühling mehr.

Sie sagte oft: »Schade, daß sie nicht lebendig sindUnd wie sie das einmal wieder sagte, an einem rechten Wintertag war es, draußen schneite es in großen Flocken, alle Wege waren schon verschneit, und um das Waldhäuschen brauste der Sturm da sagte plötzlich der sonst so stille Friedolin: »Einen lebendigen Kasper hat mein Ur-Ur-Urgroßvater besessenDarob mußte Liebetraut herzhaft lachen.

Ist das nicht der Lestyákstammelten betroffen die Kecskeméter. »Der kommt aus dem Jenseits!« »Die werden aber nicht leicht zu erreichen sein!« »So?« »Freilich, sie sind schon über alle Berge. Gingen fort ohne Verabschiedung.« »Ist das möglichquiekte die Frau Fábián dazwischen. »Schadegrämte sich Herr Fekete. »Da komme ich um eine meiner schönsten Reden

Gaben mir Rat und gute Lehren, Überschütteten mich mit Ehren, Sagten, daß ich nur warten sollt, Haben mich protegieren gewollt. Aber bei all ihrem Protegieren Hätte ich können vor Hunger krepieren, Wär nicht gekommen ein braver Mann, Wacker nahm er sich meiner an. Braver Mann! Er schafft mir zu essen! Will es ihm nie und nimmer vergessen! Schade, daß ich ihn nicht küssen kann!

Schade,“ sagte die junge Frau, „wie kann einer nicht in guter Stimmung sein, wenn man ihm unvermutet einen so glänzenden Gehalt anbietet? Aber ich will dich nicht plagen, mein Lieber; mich hat diese Nachricht wirklich in die allerbeste Stimmung zersetzt. Komm ins Eßzimmer, der Tisch ist gedeckt.

»Jetzt wär es eigentlich Zeit zum Heimgehensagte Knulp, als es halb zehn Uhr war. Sie fuhr auf und sah ein wenig traurig aus. »Ach schadesagte sie leise. »Wir können ja noch dableiben.« »Nein, ich muß heim. Und schön war’sSie gingen weg, aber unter der Tür fiel es dem Mädchen ein: »Wir haben ja der Musik gar nichts gegeben

Wer sonst noch Fordrung hat an Boehmens Krone, Ein vorenthaltnes Recht, erwiesner Schade; Wer Lehn zu nehmen hat vom deutschen Reich, Ich lad ihn auf das Rathaus, wo der Pfalzgraf Zu Recht wird sitzen und die Lehn erteilen. Vivat Rudolphus, roemisch-deutscher Kaiser! Ottokar. Sie folgen alle? Lassen mich allein? Ha, Ottokar!

Ich brauche Euch nicht, ich will nichts von Euch, es ist alles aus zwischen mir und dieser hohen Regierung, die Freund und Feind gleich rücksichtslos beiseite wirft. Nur schade, warf er ein, daß man Euch noch braucht, von Euch noch etwas will, und daß es daher fürs erste zwischen uns noch nicht aus sein kann.

Seine Stimme vibrierte. »Und ... hast du gesehen?« »Ja.« »Und ... wie war BasiniAber Beineberg schwieg und wieder hörte man nur das unruhige Knistern der Zigaretten. Erst lange nachher begann Beineberg wieder zu sprechen. »Ich habe mir die Sache hin und her überlegt und du weißt, daß ich darin ganz besonders denke. Was zunächst Basini anlangt, meine ich, daß um ihn in keinem Falle schade wäre.

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