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Aktualisiert: 24. Oktober 2025
Wenn ich nur so viel Geld hätte, daß ich das Gut daheim übernehmen und meiner Mutter sorgenlose Tage verschaffen könnte, so wollte ich schon zufrieden sein. Ich wollte pflügen und säen, denn ich liebe die Arbeit.« Und dann hatte er sie mit seinen guten Augen angesehen, und sie wußte, daß er die Wahrheit sprach und daß er ein Mann war, auf den man sich verlassen konnte.
Thäten die daheim, deren Pflicht es wäre, für das wahre Glück der Völker zu sorgen, etwas mehr ihren Unterthanen das Leben daheim erträglich zu machen, bedächten sie, daß das »Von Gottes Gnaden« nicht nur auf ein Haupt niedergeht und da ruhen bleibt, als auf etwas ganz Besonderem wie oft nur auf etwas sehr Gewöhnlichem sondern niederfällt, wie Thau und Regen auch auf die kleinste unscheinbarste Wiesenblume.
Diese dort fürchten sich vor ein bißchen Kälte; deshalb bleiben sie im Winter nicht daheim.« Aber die alten Wildgänse blieben den Bären die Antwort nicht schuldig, sondern riefen den Jungen zu: »Seht, seht! Diese verschlafen lieber das halbe Jahr, als daß sie sich der Mühe unterziehen, südwärts zu reisen!«
Der Alte blieb stehen und streichelte ihr Haar: »Woher du’s nur weißt! Nun ja! ich mußte doch mal selbst sehen, wie’s um dich steht und wie er dich hält, der Herr Gotengraf.« »Wie seinen Augapfel,« sprach das Weib selig. – »So? und warum ist er denn nicht daheim bei Hof und Haus und Weib und Kind?« – »Er steht beim Heer in des Königs Dienst.« »Ja, das ist’s ja eben.
Mit jedem Tage kam auch Rico lieber in das Haus, und oft, wenn er eintrat, dachte er: so ist es wohl einem zumute, der heimkommt. Aber er war ja doch nicht daheim, er durfte nur für ein paar Stunden kommen und mußte immer wieder gehen. In der letzten Zeit war aber etwas in den Rico gefahren, das die Wirtin manchmal in große Verwunderung setzte.
Diese leidenschaftliche Liebe zum Heim ist eines der charakteristischesten Merkmale der Frau. Ich meine nicht die Vorliebe „daheim“ zu sein, da die Neigungen der modernen Frauen gewöhnlich anderswo liegen, aber die Liebe zu dem Ort selbst, und der Wunsch, ihn zu besitzen. Eine große Anzahl Frauen heiraten einzig und allein um dieses heißbegehrten Besitzes willen.
Die Marie wird schon daheim bleiben müssen. Wir haben jetzt auch Arbeit genug, ich kann sie nimmer allein tragen; einen Korb will ich der Marie kaufen, daß sie mir künftig tragen hilft. Wir müssen gehen, daß wir vor Abend noch heimkommen.« Stolz kehrte Marie mit dem neuen Huckelkorb auf dem Rücken von Sonneberg heim. Im Dorf hielten sie sich mehr als einmal auf, ehe sie ins eigene Haus kamen.
»Und die Polizei daheim ließ sich das auch gefallen?« »Bah, was wollte sie machen?« lachte der Bursche »eine Weile fuhrwerkten sie mich per Schub im Lande herum, um zu erfahren wo ich zu Hause sei, und meine Dokumente zu bekommen. Nachher fanden sie sich drein, und Bux hieß ich und blieb ich.«
Wo ich ihn finde, Daheim, in meines Bruders Schutz, selbst da, Dem gastlichen Gebot zuwider, wusch ich Die wilde Hand in seinem Herzblut. Geht Erforscht, wie man die Stadt bewahrt, und wer Als Geisel muß nach Rom. Erster Krieger. Wollt Ihr nicht gehn? Aufidius.
Vielleicht waren es Bügelmädchen, wie die, die daheim meiner Schwester Luise halfen. »Wollen Sie aufsitzen?« fragte die eine, die eine weiße wollene Mütze auf den krausen Haaren trug und ein paar frische rote Backen hatte von der Schneeluft.
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