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Aktualisiert: 9. Oktober 2025
Keine halbe Stunde war verflossen; da suchte der Förster seine Frau auf, die an ihrem Wäscheschrank stand und trieb zur Abfahrt: "Es ist genug, laß alles andere, wir fahren!" Ganz erstaunt schaute sie auf: "Daß du so ängstlich bist! Auf eine Viertelstunde kommt es doch nicht an; die kleine Aussteuer vom Jüngferlein " sie unterbrach sich: "Horch!" Die Hunde bellten, der Förster eilte ans Fenster.
Wie das labt wie das erquickt! Leer und aus! Nu, dir zum Heile! Und den Becher mir zum Lohn. Wohlgemut, mein teurer Sohn. Nicht die Hand vors Aug' geschlagen! Was dir kommt, das mußt du tragen, Eine Leiche, auf dem Thron. Bist nun deines Schicksals Meister, Sprichst ein Wort im Rat der Geister, Trägst dein eigen Los davon. Horch! man kommt. Nun, ich will gehen. Unbesorgt! Sie sehn mich nicht.
Mag es denn gegen mich zeugen, mögen diese herrlichen Augen den deinigen sagen, daß ich in den Armen einer andern dir gehörte; mögest du fühlen, Ottilie, recht fühlen, daß ich jenen Fehler, jenes Verbrechen nur in deinen Armen abbüßen kann!" "Horch!" rief er aus, indem er aufsprang und einen Schuß zu hören glaubte, als das Zeichen, das der Major geben sollte.
Hör sie nicht, Duncan, 's ist ein Grabgeläut, Das dich zu Himmel oder Höll entbeut. LADY MACBETH Was sie betäubte, hat mich stark gemacht, Und was sie dämpft', hat mich entflammt. Still, horch! Die Eule wars, die schrie, der Unheilsbote, Der gräßlich gute Nacht wünscht.
Hier in meines Ränzels Weite Führ ich Kost für mäß'ge Leute, Erst getafelt, eins gezecht, Dann hervor die besten Kleider, Euch als Junker angetan! So was hilft und fördert leider! Drauf als wackrer Edelmann Hin zur Stadt, dem Glücke nach; Komme dann, was kommen mag! Hilfe! Hilfe! Zanga. Horch, welch Rufen? Stimme. Hilfe! Hilfe! Zanga. Näher kommt's. Das beginnt mit Weh und Ach.
So laesst man mich allein? Bin ich der Tor in meinem eignen Haus? Die Tuer verschlossen? So nehm ich mir im Sturm mein haeuslich Glueck. Manrique. Willst du mit uns? Garceran. Mein Vater! Manrique. Willst du nicht? Die andern sind voran. Folgst du? Garceran. Ich folge. Pause. Der Koenig kommt zurueck. Koenig. Horch wieder! Es ist nichts, und alles stille. Die Zimmer meiner Gattin leer, verlassen.
Der alte Herr auf dem Räucherkästchen, dem die Unterlippe abgebrochen war, stand auf und verneigte sich vor den hübschen Blumen. Sie sahen gar nicht mehr krank aus, hüpften unter die andern hinunter und waren recht vergnügt. Horch! War es nicht, als ob etwas vom Tische herunterfiele? Ida schaute hin. Es war die Fastnachtsrute, welche heruntersprang.
O weh! ich fürchte, sie sind aufgewacht, und es ist nicht gethan; der Vorsaz, nicht die That wird uns zu Grunde richten horch! ich legte ihre Dolche neben sie, er mußte sie finden Hätte er nicht, wie ich ihn schlaffen sah, meinem Vater gleich gesehen, ich hätt' es selbst gethan Mein Gemahl! Macbeth. Sie ist gethan, die That! Hörtest du kein Getöse? Lady.
Sag ich mir gleich jeden Morgen: Spät erst wird er wiederkehren, Hoff ich dich doch immer früh; Und der Wunsch und die Erwartung Sind gar reich an Möglichkeiten. Weil du ruhig bist und sorglos, Glaubst du denn, wir wären's auch? Immer fließen meine Tränen, Was auch die Erfahrung spricht; Für den Mut gibt's ein Gewöhnen, Aber für die Sorge nicht. Warum wendest du dich ab? Rustan. Horch!
Morgen in der Mitternacht Wollen wir, wie im Triumphe, Wir mit allen unsern Elfen, Herzog Theseus Haus durchtanzen, Und bis zu den fernsten Enkeln Es mit unserm Segen weihen. Puk. Feen-König, horch! mein Ohr Hört der frühen Lerchen Chor. Oberon. So laß uns dann, o Königin, Den Schatten nach in ernster Stille fliehn. Titania.
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