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Aktualisiert: 9. Oktober 2025


Arabella. Kommen Sie, gnädige Frau, o kommen Sie doch-Leonore. Da hinaus wüthet der Aufruhr Horch! war das nicht eines Sterbenden

Wer nicht die Welt in seinen Freunden sieht, Verdient nicht, dass die Welt von ihm erfahre. Hier ist mein Vaterland, hier ist der Kreis, In dem sich meine Seele gern verweilt. Hier horch' ich auf, hier acht' ich jeden Wink, Hier spricht Erfahrung, Wissenschaft, Geschmack; Ja, Welt und Nachwelt seh' ich vor mir stehn.

Komm mit meinen Worten; horch. Und sie schwieg. Da zerstörte ich in mir die Traurigkeit meiner Erinnerung und das Verlangen nach meiner Gewalt, und all mein Denken verschwand. Und ich wartete. Du wirst das Königreich sehen, sagte sie, aber ich weiß nicht, ob du hineingehen wirst.

Mir war so schwer und aengstlich, Ein jedes leisgesprochne Wort fiel schmerzend Hernieder wie auf fleischentbloesste Fibern, Da Doch jetzt ist es gut und ich bin froh. Man ruft drinnen. Melitta! Phaon. Horch, man ruft! Melitta. Man ruft? Ich gehe. Phaon. Was hast du hier? Melitta. Ei Blumen! Phaon. Und fuer wen? Melitta. Fuer dich! Fuer dich und Sappho. Phaon. Bleib! Melitta. Man ruft! Phaon.

»Wer soll dich denn zum Teufel schicken?« »Na, der HerzogVeit lachte. »So etwas sagt der nicht, dazu ist er viel zu fein. Aber horch, Kasperle, es wird einmal gepfiffen; das heißt, du sollst zum Herzog kommen. Nun sei aber brav und benimm dich gutKasperle versprach es, und dann ging er an Veits Hand bis an des Herzogs Nachmittagswohnzimmer.

Ich bin nicht machtlos, Seine Macht nicht unbezwinglich! Und nun fort aus diesen Räumen, Rings umstellt mit Todesgrauen! Nur noch erst verlöscht das Licht Das mich kund gibt meinen Feinden. Wo die Türe? Ist kein Ausgang Aus den Schrecken dieser Orte? Muß ich hier denn untergehn? Horch! man kommt! So will ich teuer Nur verkaufen dies mein Leben; Tod empfangen, doch erst geben. Rustan.

Ich steh' auf des Berges wolkigem Gipfel, unter mir liegen die schlafenden Städte der Menschen, und blinken die blauen Gewässer. Horch! dort unten im Thale rauschen die Tannen! Dort über die Hügel ziehen in Nebelgestalten die Geister der Väter. O, könnt' ich mit euch jagen auf dem Wolkenroß durch die stürmische Nacht, über die rollende See, zu den Sternen hinauf!

Horch, nun geht die Türe in Peters Zimmer. Man hört seine Schritte auf der Treppe, im Hausflur, dann das

FASTOLF. Ihr wißt, was Ihr zu tun habt, Königin! Erklärt das Glück sich gegen uns, seht Ihr, Daß unsre Völker fliehen Sorget nicht! Sie soll nicht leben, unsern Fall zu sehn. Du weißt, was dich erwartet. Jetzt erflehe Glück für die Waffen deines Volks! Eilfter Auftritt Isabeau. Johanna. Soldaten JOHANNA. Das will ich! Daran soll niemand mich verhindern. Horch!

Ins Meer, nicht in das Schiff, wenn ihr mich täuscht. Milo Ha! bringen wir die wilden Tiere alle Nach Griechenland, ich sorge, man erdrückt uns, Die Seltenheit zu sehn! Und Er kommt nicht! Was ist das? Horch! Speit auch der Boden Wunder? Versucht's der Feind? Holla! zur Hand! Milo. Die Erde hebt sich! Was geschieht noch alles? Medea. Hier ist der Tag. Und hier die Deinen.

Wort des Tages

brustübel

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