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Aktualisiert: 9. Oktober 2025
Dann ertönen aus der Türe links Rustans Stimme, die wiederholt "Zanga!" ruft. Horch! war das nicht seine Stimme? Übrall, dünkt mich, hör ich ihn, Hilfeflehend, Beistand rufend, Wie in tödlicher Gefahr. Und ich bin allein, und niemand Hört mich an und tröstet mich, Schilt mich töricht, nennt ihn sicher, Wahrhaft nichts als meinen Schmerz. Nein, ich kann es nicht ertragen!
Horch', da erzählt er ihr, daß sie auf der Stelle Hochzeit halten wollen, und sie zupft ihn lächelnd am Bart und sagt, er sei ein Barbar geworden; und er sagt, sie sei ganz wunderschön geworden, und gibt ihr einen Ring und verspricht ihr Scharlach und Sammet, goldene Schuhe und einen goldenen Gürtel. Dann nimmt er fröhlich Abschied und geht zum König, um die Hochzeit auszurichten.
Nun als Schüler mich, zu kommen Endlich auserwählt, Lehret mich der Buße Frommen, Wenn der Mensch gefehlt. Märkte reizen dich zum Kauf Märkte reizen dich zum Kauf; Doch das Wissen blähet auf. Wer im Stillen um sich schaut, Lernet, wie die Lieb erbaut. Bist du Tag und Nacht beflissen, Viel zu hören, viel zu wissen, Horch an einer andern Türe, Wie zu wissen sich gebühre.
Knie nieder, Knabe! falte deine Hände! Ich hinter euch, mit meinem Schwert, Will stehn und wachen, ob euch Gott erhört. Königin. Horch! Was dort für Geräusch? Es kam von seitwärts, Aus jenem Zimmer! Königin. Ist Verrat im Werk? Kammerfrau. Sie überfallen uns. Königin. Wer da? Man schweigt. Otto. Kniet nieder ihr, dies ist der letzte Tag! Gib mir dein Schwert! Ich will nur selber sehn. Wer dort?
Horch! Was ist das? Im Fliederbaum
Die Lichter Sind aus. In tiefem Schlafe liegt schon alles. Gordon. Was soll ich tun? Versuch ich's, ihn zu retten? Bring ich das Haus, die Wachen in Bewegung? Buttler. Das führt Zum Schlafgemach des Fürsten. Gordon. Aber brech ich Nicht meinen Eid dem Kaiser? Und entkommt er, Des Feindes Macht verstärkend, lad ich nicht Auf mein Haupt alle fürchterlichen Folgen? Buttler. Horch! Wer spricht da?
Der Fürstin Lieblingspferd. Gora. Das herrliche Tigerroß Jungfrau. Es ist entflohn! Gora. So? Jungfrau. In der Verwirrung der heutigen Nacht Da die Pforte offen, wir alle voll Angst, Entkam es dem Stall und ward nimmer gesehn! Weh mir! Gora. Ja wohl! Jungfrau. Wie entflieh' ich der Fürstin Zorn? Wird sie's ertragen ? Gora. Nur rat' ich dir geh fürs erste ihr aus dem Auge! Doch horch!
Und die Gefährten, einer nach dem andern Sinkt hin in dumpfen Schlaf; ob Müdigkeit, Ob irgend ein verruchter Schlummertrank Sie einlullt weiß ich nicht. Gerechte Götter! Habt ihr mich hergeführt, mich zu verderben? Nur eines bleibt mir noch: Flucht auf mein Schiff. Dort samml' ich die Zurückgebliebenen, Und dann zur Rettung her, zur Hilfe Horch! Man ficht! Man tötet! Weh mir, weh! zu spät!
Löwenau. Nichts als den Wind, der durch die Laube rauscht. Emma. Es war ein schweres Athmen wie eines Sterbenden, horch, wie die Blätter zusammenschlagen! Gott im Himmel! Sie sank ohnmächtig in seine Arme, denn Adalbert trat bleich und entstellt, mit verworrenen Haaren, dem Auge eines Wahnsinnigen, leise wie ein Gespenst aus der Laube; mit hohler gewürgter Stimme rief er: Emma!
»Hörst du etwas, Halef?« flüsterte ich. »Ja, Sihdi. Was ist es?« »Ich weiß es nicht.« »Ich auch nicht. Horch!« Ein leises, ganz leises Plätschern ertönte jetzt vom Hinterteile her. Draußen am Lande war das Feuer erloschen. »Halef, ich gehe jetzt auf einige Minuten nach dem Hinterdeck; bewache meine Waffen und Kleider.«
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