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Aktualisiert: 9. Oktober 2025


Nimmermehr betret ich sie! Dort hinaus! Zanga. Ei ja! ei ja! Doch bemerk nur erst die Flämmchen, Die die Gegend rings durchziehn. Sind nicht Geister der Erschlagnen, Krieger sind's, die Fackeln tragen, Suchend dich! Nun denn, zurück! Rück den Weg, auf dem wir kamen. Zanga. Horch! Was dünkt dir von dem Klang?

Es fliehen aengstlich scheu sich die Bewohner, Verdacht und Kummer liegt auf jeder Stirn! Melitten sucht' ich und fand leer ihr Lager, Einsam irrt die Gebietrin durch die Nacht, Hier Rhamnes' Stimme und er selber nicht. O dass erst Morgen waere! Horch. Zu Hilfe! Eucharis. Man ruft! Herbei! Eucharis. Ha Rhamnes! Sklaven Sapphos! Eucharis. Er ist ganz atemlos! Was ist denn Rhamnes?

»Horchsagte Frau Permaneder und blieb einen Augenblick stehen ... »Gerda spielt. Wie himmlisch! O Gott, dieses Weib ... sie ist eine Fee! Wie geht es Hanno, Tom?« »Er wird gerade mit der Jungmann zu Abend essen. Schlimm, daß es mit seinem Gehen noch immer nicht so recht vorwärts will

Das Zimmer ist ja leer; Kein andrer Ausgang auch, als wo ich kam. Horch! Hinter jenem Vorhang tönt ein Rauschen, Vielleicht, daß dort! Auch hier kein lebend Wesen. Wer wohnt nur hier? Die Wände reich verziert; Ein Schlafgemach. Vielleicht wohl gar. O Gott! Otto. Erschreckt nicht, schöne Frau! Erny. Erschrak ich denn? Ich bin erstaunt, empört, doch nicht erschrocken.

Und über den Hütten steigt steinern ein Schloß. Breit hält sich ihnen die Brücke hin. Groß wird das Tor. Hoch willkommt das Horn. Horch: Poltern, Klirren und Hundegebell! Wiehern im Hof, Hufschlag und Ruf. Rast! Gast sein einmal. Nicht immer selbst seine Wünsche bewirten mit kärglicher Kost.

Der Stangeneisenhammer hatte sein dröhnendes Werk begonnen. »Horchsagte Gösta Berling. »So klingt Margarete Celsings Nachruhm! Das sind nicht die Scherze betrunkener Kavaliere. Es ist die Siegeshymne der Arbeit, die zu Ehren einer alten, treuen Arbeiterin angestimmt wird.

Horch auf die Musik! Porzia. Das Licht, das wir da sehen, brennt im Saal; Wie weit die kleine Kerze Schimmer wirft! So scheint die gute Tat in arger Welt. Nerissa. Da der Mond schien, sahn wir die Kerze nicht. Porzia. So löscht der größre Glanz den kleinern aus.

Laß deine Worte tönen; Vertrau' den Lüften sie, als Boten, an, Sonst holt mein Mund sie ab von deinen Lippen. Horch! Stimmen! Näher! Deine Freunde kommen Und ich muß fort. Des freuest du dich wohl? Allein ich seh' dich wieder, glaube mir! Ich muß dich sprechen hören, gütig sprechen, Und kostet' es mein Leben! Doch man naht.

Und horch! Welch dumpfer Widerhall! Wie ferner

Neunte Szene Da kann ich ihn zu Pferd steigen sehen! Aber hören muß ich ihn können! Horch! Das ist er! "Ihr seid brav, Törring!" Gewiß, aber warum sagst du ihm das gerade jetzt? Ach, da geht's schon fort! Leb wohl, mein Halt! Der Trab stockt! Es ist doch nichts geschehen? Da redet einer! Schwach, undeutlich schweig du! Nun noch einmal er! "Führt ihn gleich zu ihr!" Zu mir? Wen denn?

Wort des Tages

immemorial

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