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Aktualisiert: 9. Oktober 2025
So schwebt der Elende am Finger der Allmacht in die Nacht des Jammers verlassen hinausgehalten, von keinem Lichtstrahl erquickt. Horch! wie sich der Strom in wunderbaren Tönen an dem Ufer bricht! Wie verworren alles vor uns liegt, Omar, diese Nacht ist fürchterlich! Omar. Fürchterlich? Abdallah.
Nein, denn ich bin nicht gar so sehr erpicht auf mich. Es muß hier jemand sein, sonst wär' ich hier nicht auf der Suche. Pst. Sprach da nicht jemand? Ganz bestimmt ist irgend jemand hier, doch wer, ist mir ein Rätsel. Doch wenn auch der Glaube nur, es sei hier wer, hier ist, so ist schon viel hier. Mir sagt es der Glaube, daß es hier ein Leben gibt, und daß wer hier ist, schön ist. Horch. War das?
So ging er auf seinen Geschäftswegen; horch, hören Sie?« Wir hörten natürlich nichts, aber Trudchen zitterte heftig; und ich rief ärgerlich: »Sie sind, nun ich werde es Ihnen an einem der nächsten Tage sagen, was Sie sind; jetzt wollen wir uns beeilen, nach Hause zu kommen. Die gnädige Frau wird sicherlich in einiger Unruhe auf das Fräulein warten.«
Dort hinaus entkam die Alte; Da hinaus entflieh auch ich. Zanga. Fruchtlos, denn hier grenzt die Halle An des Schlosses innre Räume; Hier im Wege feste Mauern, Dort verwehrt's ein tobend Volk. Rustan. Hier hinaus! Mit meinen Zähnen Will ich an der Mauer brechen, Hier mit diesen meinen Armen Einen Rettungsweg zur Flucht. Zanga. All umsonst! Denn horch! man kommt. Rustan.
Daja. Das frag ich Euch! Noch zittert ihr der Schreck durch jede Nerve. Noch malet Feuer ihre Phantasie Zu allem, was sie malt. Im Schlafe wacht, Im Wachen schläft ihr Geist: bald weniger Als Tier, bald mehr als Engel. Nathan. Armes Kind! Was sind wir Menschen! Daja. Diesen Morgen lag Sie lange mit verschloßnem Aug', und war Wie tot. Schnell fuhr sie auf, und rief: "Horch! horch!
Truggestalten, Nachtgebilde; Krankenwahnwitz, willst du lieber, Und wir sehen's, weil im Fieber. Horch, es schlägt! Drei Uhr vor Tage. Kurze Zeit, so ist's vorüber! Und ich dehne mich und schüttle, Morgenluft weht um die Stirne. Kommt der Tag, ist alles klar, Und ich bin dann kein Verbrecher, Nein, bin wieder, der ich war. Rustan. Sieh, ist das nicht Muhme Mirza?
Nicht, daß jetzo du so fühlst, Doch vergiß es nicht, die Träume, Sie erschaffen nicht die Wünsche, Die vorhandnen wecken sie; Und was jetzt verscheucht der Morgen, Lag als Keim in dir verborgen, Hüte dich, so will auch ich. Rustan. Oheim, höre! Mirza. Hör ihn, Vater! Massud. Du auch trittst auf seine Seite? Mirza. Ist er doch so mild und gut. Massud. Horch! Mirza. Mein Vater! Massud. Leise Töne!
Ich hab's versprochen, Dem König angelobt bei seinem Scheiden, Den Frieden zu bewahren hier, die Ruh', Und werd es halten, trifft was immer zu. Dem Dienste folg ich, folg dem Feste du! Was ist? Horch! Diener. Herr, Eures Bruders Diener, und des Prinzen, Sie streiten, sie sind handgemein, man ficht. Bancbanus. Die Diener meines Bruders? Wer gab Anlaß? Diener.
Horch, das Wehegeschrei! Deine Isaurier sind’s: sie stöhnen und wimmern unter der Verschüttung und schreien um Hilfe.« »Laß sie schreien!« sprach Cethegus. – »Der Graben ist wirklich trocken? So laß zum Sturm blasen. Folge mir mit allen Söldnern, die noch leben.«
Nicht doch! Mach, daß du fortkommst. Zweiter Knecht. Horch! Hilf, heiliger Gott! sie ermorden unsern Herrn. Er liegt vom Pferd! Georg stürzt! Zweiter Knecht. Wo retten wir uns! An der Mauer den Nußbaum hinunter ins Feld. Erster Knecht. Franz hält sich noch, ich will zu ihm. Wenn sie sterben, mag ich nicht leben. Vierter Akt IV. Akt Wirtshaus zu Heilbronn Götz. Götz.
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