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Aktualisiert: 23. Oktober 2025
Der Kommandant bat immer, auf eine Art, die einem Befehle gleich sah, zu schweigen; versicherte, indem er einst, bei einer solchen Gelegenheit, ein Portraet herabnahm, das noch von ihr an der Wand hing, dass er sein Gedaechtnis ihrer ganz zu vertilgen wuensche; und meinte, er haette keine Tochter mehr. Drauf erschien der sonderbare Aufruf der Marquise in den Zeitungen.
Die Leiche des im Duell gefallenen Herrn von Göler in Karlsruhe wurde bestattet und der Geistliche, der keinen Beruf hatte, dieser Leiche so zu schmeicheln, wie es die Zeitungen getan hatten, äußerte in seiner würdigen Rede, als er vom Duell sprach: Er müßte für das Christentum erröten, wenn er bedachte, daß der milde Geist der Christuslehre noch so wenig in die Menschheit eingedrungen wäre, um nicht Vorkommnisse, wie jenen Streit, für immer unmöglich zu machen.
Droben auf dem Tisch liegt alles beisammen.“ Nun eilten sie die Treppe hinauf. Telegramme, Zeitungen, einen ganzen Pack, fanden sie vor. Das erste Telegramm, das Frau Lißmann öffnete, kam von dem Lehrer in Hinterrohrbach und lautete: „Bin einberufen, muß Philipp heimschicken.“ Die Mutter und die Geschwister waren bestürzt! Heimschicken! Das Heim war ja verschlossen!
Milord, ich ließ ihn unterwegs hinter mir; er bringt nichts gewissers noch umständlichers, als was ich euch schon gemeldet habe. Zweyte Scene. Northumberland. Nun, Travers, was für gute Zeitungen bringt ihr mit? Travers. Gnädiger Herr, Sir John Umfrevil bewog mich durch die erfreulichen Neuigkeiten die er ankündigte, zurük zu kehren, und weil er besser beritten war, kam er mir zuvor.
Denn junge Frauen sind nur zu geneigt, die Forderung zu stellen »Du sollst keine andren Götter haben neben mir.« Ich sehe das beinah täglich bei Rombergs, und Marie weiß es ihrem klugen und liebenswürdigen Gatten wenig Dank, daß er über Politik und französische Zeitungen die Visiten und Toiletten vergißt.
Dem armen Gundling ward oftmals so stark zugesetzt, daß er seiner nicht mächtig blieb. Man ließ ihn aus den Zeitungen die boshaftesten Artikel über seine eigene Person vorlesen, die der König eigens an die Redaktionen hatte schicken lassen.
Er forschte sie aus. Aber es war so, wie er dachte: sie stand hier ganz allein, ohne Freunde, ohne Verkehr, ohne Verständnis bei irgend einem Menschen. Sie las viel. Aber sie war die einzige vielleicht in der ganzen Stadt, die anderes las als Zeitungen und die Romane der Leihbibliotheken. Kein Mensch auch wußte hier, wer sie war.
Warum aber, liebe Charlotte, fahren Sie in aller Welt fort, den Zeitungen zu glauben und sich und, verzeihen Sie, auch mich zu ängstigen. Ich glaubte Sie eben beruhigt und sehe Sie leider schon wieder so sehr beunruhigt.
In diesem kritischen Momente steckte der alte Cudjoe, der einzige schwarze Diener des Hauses, seinen Kopf in die Thür und bat, »daß Missis in die Küche kommen möchte;« und unser Senator, ziemlich erleichtert, schaute seiner kleinen Frau mit einer komischen Mischung von Vergnügen und Aerger nach, und setzte sich sodann in den Lehnstuhl und begann die Zeitungen zu lesen.
»Nicht bloß an das Ende von Maria Krüdener und Igor Golowin, das ist ja gewiß. An das Ende von Rußland und Europa meine ich, an das Ende von Eisenbahn und Telegraph, von Zeitungen und Büchern, von Kunst und Wissenschaft und Politik, an das Ende der Welt, an das Ende der Menschheit, an das Ende von allem. Glauben Sie daran?« Maria senkte den Kopf.
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