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Aktualisiert: 23. Oktober 2025
Und doch hat der Ueberbringer unwillkommner Zeitungen eine undankbare Mühe; seine Zunge tönt uns nachher immer wie eine Todten-Gloke, die uns erinnert, daß sie einem geliebten Freund zu Grabe gelidten hat. Bardolph. Ich kan es nicht glauben, Milord, daß euer Sohn todt seyn soll. Morton. Es ist mir leid, daß ich euch nöthigen muß, etwas zu glauben, daß ich nicht gesehen zu haben wünschte.
Havelaar hat in dieser Zeit schwer gelitten, er hat seine Familie leiden sehen die Schriftstücke, die vor mir liegen, zeugen davon! und es scheint, dass er auf etwas wartete ... nun, ich teile hier, nach dem Original von seiner Hand, folgende Aufzeichnung mit: »Ich habe in den Zeitungen gelesen, dass der Herr Slymering zum Ritter des Niederländischen Löwen ernannt ist.
Gott sei Dank, die beiden rothen Republikaner hörten doch jetzt wenigstens auf zu politisiren. „Guten Abend, meine Herren“, sagte der Conducteur, mit der Hand militärisch an die Mütze greifend; „Platz doch hier nicht belegt?“ „Bitte, nein“, sagte einer der Politiker, „haben Sie nichts Neues gehört vom Kriegsschauplatz? Keine neuen Zeitungen mitgebracht?“ „Ich?
Die Meisten wissen garnicht, was sie für ein Tempo haben könnten, wenn sie sich nur einmal den Schlaf aus den Augen rieben. Manche Menschen treiben leicht ab. Unversehens sind sie anderswo, als wo man sie haben will, als wo sie sich selbst haben wollen. Darum können Zeitungen so sehr schaden, weil sie den Geist so unsäglich dezentrieren, recht eigentlich zer streuen.
Ich sagte es ihm, ich erzählte ihm auch andere Dinge, ich sagte ihm, wo wir gearbeitet hätten, wie weit wir vorgerückt wären und wo wir morgen beginnen würden. Ich erklärte ihm hierbei manches, was ihm in unsern Arbeiten dunkel war. Auch las ich ihm zuweilen etwas vor, namentlich aus den Zeitungen, die ich mir wöchentlich zweimal durch einen Boten in das Steinkar hereinbringen ließ.
August 1823 in einem Alter von 81 Jahren. Sein Andenken muss jedem Freunde fast noch verhasster sein als irgendeines anderen Papstes aus der Zeit des früheren Mittelalters, weil Pius im neunzehnten Jahrhundert lebte und aus Herrschsucht und Habgier das römische Ungeziefer über die Erde losließ, unbekümmert über das Unglück, welches dadurch angerichtet wurde; gleich jenem Jungen, von dem die Zeitungen berichteten, der Scheunen in Brand steckte, um dadurch zu den Nägeln zu gelangen, wovon er den Erlös vernaschte.
Was soll man dazu sagen, wenn Schandgeschichten wie die folgende unter Englands offiziellem Schutz geschehen und in den Zeitungen, auch in deutschen, fast als Scherz erzählt werden?
Franz brachte die Decken und die gewünschten Zeitungen, auch noch ein paar Kissen und zur Vorsorge den Tabakskasten und Feuerzeug, und August begann seinen Herrn einzupacken. »So,« sagte er schließlich, »nun bleiben der Herr Baron hübsch stille sitzen. Brennt die Pfeife noch? Ja, sie brennt noch. Hier ist auch die Brille.
Sobald Jakob Silberland das Café betreten hatte, holte er sich vom Ständer sechs oder acht Zeitungen und legte sie auf einen Tisch am Fenster. Dann erst hängte er Schirm und Hut an einen Haken, wobei er doch ständig seine Zeitungen im Auge behielt.
Zwei würden gerade genügen. Zwei würden die Spannung des Ehelebens lockern, und doch nicht zu dem führen, was die Zeitungen „Ausschweifung“ nennen. Jeder hätte eine zweite Chance, und was dem ersten Partner fehlt, das würde der zweite einem ersetzen.“
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