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Aktualisiert: 23. Oktober 2025
Er hielt an der einen Hand seine Tochter, deren Augen rot waren, und an der andern seinen kleinen Jungen, der ein mürrisches Gesicht zog. »Was ist euch denn passiert?« fragte die Frau ihren Mann. »Ich werde es Ihnen später sagen,« antwortete der General und schritt in ein anstoßendes Zimmer, dessen Tür offen stand, und wo er Zeitungen liegen sah.
»Im Sanatorium war einer mein Tischnachbar, der ein heimlicher Genosse ist,« fuhr sie zu plaudern fort. »Er holte nach, was du zu tun versäumtest; gab mir Bücher und Zeitungen und klärte mich auf. Ich bin überzeugte Sozialdemokratin.« »Aber Ilse!« lachte ich. »Du?! Die
Mit Bezug darauf sagte sie, das käme häufig vor, und Frauen, die sich von ihren Männern trennen wollten oder getrennt hätten, müßten eigentlich irgendwie geschützt werden. Ich sagte, sie solle doch die dummen Zeitungen nicht lesen, die Hälfte von allem, was darin stünde, wäre erlogen. Da lachte sie und sagte, ich meinte wohl, sie fürchtete sich?
Dennoch soll die Stiftung eine städtische sein und ab und zu wird man von Bitten in den Zeitungen überrascht, die Bethanien zu unterstützen auffordern, Bitten, die wiederum dies Institut fast wie ein privates hinstellen. Zweihundert Kranke ist die gewöhnliche Zahl, für welche die nötigen Einrichtungen vorhanden sind.
Wir werden Champagner aus dem Keller holen lassen und auf das Wohl deiner Herrn Kollegen trinken, die ihren Gehalt im Stich gelassen haben und uns zu reichen Leuten machen. Wie töricht sie waren, so schnell abzureisen; es kommt garnicht zum Krieg gewiß nicht, ich habe es heute erst im Figaro gelesen.“ „Glaube den französischen Zeitungen nicht, sie lügen!“
Vorher scheint irgend eine lange Geschichte gegangen zu sein, aus der man aber, den Zeitungen nach, nicht klug wird, nur so viel ist gewiß, daß der Kranke irgend einer hochgestellten Person es ist nicht gesagt weshalb nach dem Leben trachtete, auch schon in seiner Raserei viel Blut vergossen haben soll, so daß man allerdings nicht ohne Besorgnisse war, der Entflohene würde jenen wieder aufzufinden wissen.«
Weiter empfahl er das Lesen sozialistischer Schriften und Zeitungen. Die Resolution rief ziemliche Erregung bei einer Minderheit hervor, und so glaubte ich durch eine vermittelnde Resolution die erregten Gemüter beschwichtigen zu sollen. Darin hatte ich mich getäuscht. Die Vahlteichsche Resolution wurde gegen 7, die meine gegen 9 Stimmen angenommen.
»Ich denke, Herr Amtmann, Sie haben in den Zeitungen von jener Schlägerei in der Stadt gelesen, bei der ein Mensch ermordet wurde, in der Nacht vom Freitag auf Samstag,« sagte Gudmund so rasch, als leiere er eine Lektion herunter. – »Ja freilich habe ich davon gelesen,« sagte der Amtmann. – »Ich war nämlich in jener Nacht in der Stadt,« fuhr Gudmund fort.
„Die Zeitungen erschienen sofort mit einem Rande von Herzen und den Namenszügen der Prinzessin. Manniglich konnte darin schwarz auf weiß lesen, daß es einem jeden jungen Manne von hübschem
Wozu auch? Fabrikschlote jagen ihren Rauch in die Höhe; die langen Häuserreihen verderben alles. Und dann ist der Weg auch vom Stiefelputzen und Koffertragen bis zum Himmel zu weit; so hoch kann Karl-Jachl nicht sehen, so scharf seine Augen auch sind. Einige Monate ist Karl-Jachl sehr hinter Zeitungen hergewesen. Mit einmal sind sie ihm ganz »über« geworden. Politisches!
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