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Aktualisiert: 14. Oktober 2025
Das Halstuch hat er abgerissen, es hängt halb aus der Hosentasche hervor. Ihm ist heiß geworden und übel, gräßlich übel, und der Kopf schmerzt nicht wenig. Die schöne, rote Weste ist begossen, zwei ihrer Metallknöpfe hat er verloren. Keiner hat mit ihm Mitleid. Weshalb sollte auch hier einer mit einem großen Bauernjungen Mitleid haben, der halb betrunken ist?
In einem schwindelnden Gefühl setzte sich Caspar auf den Bettrand. »Ich bin im Begriff hinzugehen, wenn Sie sich anschließen wollen, machen Sie rasch,« fuhr Quandt murmelnd fort. Caspar schlüpfte in die Kleider; er war wie betrunken. Zehn Minuten darauf schritt er neben Quandt auf dem Weg zur Heiligenkreuzgasse.
»Was kann es schaden«, setzte er sein Selbstgespräch fort, »wenn ich nur davon nippe und einige Tropfen genieße! Das macht noch lange nicht betrunken. Nur vorsichtig muß ich sein und darf nicht zu viel trinken!« Zögernd ging er wieder zurück und näherte sich der Schüssel; dann schlürfte er einige Tropfen, die ihm recht gut schmeckten.
Die Folgen meiner Nachgiebigkeit waren bald bemerkbar, denn er lag bald betrunken in des Häuptlings Hause, während der Vice-Häuptling, die Frau des Herrn von Musemanjana und ihre Dienerinnen, die alle vom Feuerwasser etwas erhascht hatten, wie besessen sangen und tanzten. Am Abend kehrte auch Hendrik, der Häuptling des Dorfes zurück.
Der Streich, den sie dem Pastor spielen wollten, lief auf nichts Geringeres hinaus, als ihn betrunken zu machen; was dann weiter zu tun war, würden die Umstände schon ergeben. Die Minen waren also von beiden Seiten gelegt; und der Zufall mußte entscheiden, welche die wirksamere war. Der Hochzeitstag brach an. Alle erwachten müde und schlechter Laune, infolge der vielen Vorbereitungen.
Ich sehe es an meinen Kleidern, daß ich bei einer Rauferei war, und ich weiß, daß die Messerklinge fort ist.« – »Ich verstehe, daß du es verschweigen wolltest,« sagte der Vater. – »Ich dachte, die andern waren gewiß ebenso sinnlos betrunken wie ich und können sich an nichts erinnern.
Kurt fing die Briefe ab, die von ihm an sie, regelmäßig jeden zweiten Tag, kamen. Doch eines Tages war der Vater wieder da. Kurt glotzte ihn groß an. Herr Vogt aber schmiß seinen Sohn zum Bett hinaus, fluchend. Er war wieder betrunken und sah aus wie ein Strolch. Die Mutter wollte ein gutes Wort einlegen, da schlug er auch sie. Sie heulte.
Kerkermeister. Er nimmt keinen an; er hat im Gefängniß allezeit viel Freyheit gehabt; man könnte ihm erlauben, zu entwischen, ohne daß er es thun würde; er ist die meiste Zeit vom Tag, und oft ganze Tage hintereinander betrunken. Wir haben ihn oft aufgewekt, als ob wir ihn zur Hinrichtung führen wollten, und ihm alle Zurüstungen dazu gezeigt, ohne daß es ihn im mindesten bewegt hat. Herzog.
Wie der Student Anselmus für betrunken und wahnwitzig gehalten wurde. Die Fahrt über die Elbe. Die Bravourarie des Kapellmeisters Graun. Conradis Magen-Likör und das bronzierte
»Was, im Namen von Hölle und Verdammniß habt Ihr mit mir?« schrie er mit lauter trotziger Stimme, »seid Ihr toll oder betrunken, daß Ihr einen Menschen, den die verrückte Bestie von einem Halbaffen da aus dem Schlafe geschrieen, überfallt und festhaltet, als ob er irgend etwas verbrochen hätte?
Wort des Tages
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