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Aktualisiert: 14. Oktober 2025
Auch Vercingetorix hat ebenwie der Karthager nicht bloss gegen den Landesfeind kaempfen muessen, sondern vor allem gegen die antinationale Opposition verletzter Egoisten und aufgestoerter Feiglinge, wie sie die entartete Zivilisation regelmaessig begleitet; auch ihm sichern seinen Platz in der Geschichte nicht seine Schlachten und Belagerungen, sondern dass er es vermocht hat, einer zerfahrenen und im Partikularismus verkommenen Nation in seiner Person einen Mittel- und Haltpunkt zu geben.
Ich sah mich um: da lag das lang mächtige Gewürm zu halben Dutzenden von frühern Schlachten her mit zerhauenen Häuptern umhergestreut: ich folgte, und so besorgt ich war, ich konnt’ ihn nicht stören, wie er so heldenmütig focht!
Ein vereinzeltes Lanzenstechen half auch nur über ein paar Tage hinweg. Die Herren saßen oft betrübter da als nach verlorenen Schlachten, und manche erbaten den Abschied, um nach Rom, Madrid oder Flandern zu ziehen. Kamen die spöttischen Granden zusammen, so hieß es: was macht Philipp? schläft er noch? Und es wurde erwidert: wenn der Dürstende trinkt, so spricht er nicht.
"Was du tun mußt, erfordert Mut; du mußt dich gerade vor Mitternacht in die wildeste und einsamste Gegend auf der Insel begeben, begleitet von einer Kuh, die du dort schlachten und dich von jemand in ihre frische Haut wickeln lassen mußt. Dein Begleiter muß dich dann niederlegen und allein lassen, und ehe es ein Uhr schlägt, weißt du, wo die Schätze der Carmilhan liegen."
Daß ihr mich gern ins Haus schlachten möchtet als einen alten Krämer-Junggesellen, glaub’ ich euch gern, werdet’s aber nicht an mir erleben – ich will mir erst noch ein und das andere Stück Welt besehen. Indeß mache dich auf ein recht langes Leben gefaßt, wenn du mich zu beerben gedenkst, denn ich denke es noch eine hübsche Weile zu treiben, mein guter Vetter!
Ahnen, Vorhut zu sein kommender Menschheit, großen Marschtritts ähnlichen Wollens Vortreter zu sein nur in einer Epoche der glatten Macht, der Militärs, der Knebelungen gegen die Freiheit und den Geist der Zeit, zwischen tausend Schlachten der Völker . . . Blutschuld am Geiste heißt verpflichtet sein, was gleicher Gesinnung vorausging. Dies geht über Deutschland auf Europa.
Jetzt schwelgte er; genoß die Padrutzer Akquisition; in Stößen rückten die Manuskripte und Aktenbündel an, krachten auf seine Dielen, Das Kabinett lieferte dem Padrutzer Lande, Mann und Maus, in Vor- und Nachsitzungen neue Schlachten.
Kunstschlachten, Dunstschlachten, auf den Brettern geliefert, nicht auf den Feldern, Schlachten aber, die, bei dem Theatersinne der Deutschen, die Gemüter lebhaft erregten und schließlich eine Erbitterung hervorriefen, die noch heute in verschiedenen Blättern und Blättchen nachzittert.
Wenn blutige Schlachten ein schreckliches Schauspiel sind, so muß dies eine Veranlassung sein, den Krieg mehr zu würdigen, aber nicht die Waffen, die man führt, nach und nach aus Menschlichkeit stumpfer zu machen, bis einmal wieder einer dazwischenkommt mit einem scharfen Schwerte und uns die Arme vom Leibe weghaut.
Und lassen Sie mich es offenherzig sagen, einen nicht minderen Anteil an meinem Kommen hat der Gedanke, Sie alle zu sehen, mir wegen des Übels, das ich Ihnen zufügte und das mir immer Unruhe machte, Ihre vollkommene Verzeihung zu holen und Ihre Achtung zu erwerben; denn ich habe seither in vielen Schlachten mit jenem leichten Herzen gekämpft, das mir dieser Herr damals gewünscht hat.«
Wort des Tages
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