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Aktualisiert: 14. Oktober 2025


Die Zeitgenossen pflegen ihren grossen Männern viel Fehlgriffe und Narrheiten, ja Handlungen grober Ungerechtigkeit nachzusehen, wenn sie nur Jemanden finden, den sie als eigentliches Opferthier zur Erleichterung ihres Gemüthes misshandeln und schlachten dürfen.

Sein Heer war etwa 40000 Mann stark und er an wildem Grimme und persoenlicher Tapferkeit seines Vaters rechter Sohn; aber es waren nicht die wohlgeuebten Scharen, mit denen dieser seine Schlachten geschlagen hatte, und noch minder durfte der unerfahrene junge Mann mit dem alten Kriegsmeister sich vergleichen.

Es waren jene traurigen Tage eingetreten, in denen ein auswärtiger Feind den Boden unseres Vaterlandes betrat, lange und wiederholt da verweilte und durch Schlachten ihn verwüstete, bis er durch jene ruhmwürdigen Anstrengungen großer Männer, an denen unser Vaterland einen glänzenden Anteil nahm, aus allen Fluren, wo man die deutsche Sprache spricht, wieder verjagt wurde.

Es ist gerade die Eigentümlichkeit der neueren Schlachten, daß alle Unglücksfälle und Verluste, die in ihrem Verlauf stattgehabt haben, durch frische Kräfte gutgemacht werden können, weil die neuere Art, wie die Truppen ins Gefecht geführt werden, ihren Gebrauch fast überall und in jeder Lage gestatten.

Ohne ihn kommt man in eine beschleunigte Bewegung, die bald ein Stürzen wird und dann an bloßen Nachzüglern mehr Menschen kostet, als die Schlachten der Nachhut gekostet hätten, außerdem aber die letzten Überreste des Mutes vernichtet.

Hier zeigte er ihn seiner Frau und sagte zu ihr: »Der Kerl hat sich durch seine Niederträchtigkeit jetzt selbst geschadet. Wir werden ihn schlachten und dann zu Mittag verspeisenMit diesen Worten hing er den Dachs an einem oberen Querbalken in der Küche auf und ging nochmals in den Wald, um noch schnell etwas Reisig zur Feuerung zu holen.

Denn dem Geisterreich, dem strengen, unverletzlichen, Verpflichtet mich der furchtbar bindende Vertrag, Mit dem Schwert zu töten alles Lebende, das mir Der Schlachten Gott verhängnisvoll entgegenschickt. MONTGOMERY. Furchtbar ist deine Rede, doch dein Blick ist sanft, Nicht schrecklich bist du in der Nähe anzuschaun, Es zieht das Herz mich zu der lieblichen Gestalt.

Seine Augen waren ganz schwarz, sie sahen fast traurig aus. Es faßte die kleine Gerda um den Leib und sagte: „Sie sollen dich nicht schlachten, so lange ich nicht böse auf dich werde! Du bist gewiß eine Prinzessin?“ „Nein,“ erwiderte die kleine Gerda, und erzählte ihr alles, was sie erlebt hatte und wie lieb sie den kleinen Kay hätte.

Ausgeschlossen sei es nicht, daß ich mich dauernd ins Haus schlachten lasse, denn ich sei eitel und ein Streber und dazu arm, es könnte mir passen, mich eines Tages in eine Goldgrube, und die dazu ein vornehmes Ansehen genieße, hineinzusetzen. Man sei aber dann auch noch da, und so weiter.

Denke des Worts: bald sind wir heimisch im Lande von Oestreich.“ „Herr,“ sprach jener bewegt, „gewartet mit emsiger Sorgfalt Wiehert das Roß, das mich in zwanzig Schlachten getragen, Und aus dräuender Todesgefahr oft rettete, muthig Drüben im Zelt!

Wort des Tages

immemorial

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