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Aktualisiert: 14. Oktober 2025


Lasse mich heil in meine Heimat zurückkehren! Wenn du aber meinen Tod beschlossen hast, so lasse mich auf dem Schlachtfeld sterben, lasse mich nicht in die Hände der deutschen Dämonen fallen, welche uns Hindus schlachten und verzehren! Wenn du aber auch dieses beschlossen hast, so mache, daß mein Fleisch giftig sei, damit der deutsche Dämon, der mich zum Frühstück frißt, qualvoll verenden muß!

Ich weiß zugleich« und wieder stockte er, als ob er sich scheue das Wort auszusprechen, aber einmal im Zuge hielt er nicht länger damit zurück »ich weiß zugleich daß seine Frau daheim am Nothwendigsten Mangel leidet daß sie, mit Ihrer Hülfe jetzt den Mais auf der eigenen abgenutzten Stahlmühle mahlen muß, nur um zu leben weiß daß sie gezwungen wurde die wenigen Hühner selbst, die ihr noch geblieben, zu schlachten, weil der Mann zu bequem war hinaus nach Fleisch zu gehn weiß daß er ihr wieder das Leben schwer macht wie noch nie, und daß Menschennatur so etwas auf die Länge der Zeit nicht aushalten kann.

Er hatte sein Glas erhoben und sagte jetzt langsam und ruhig: »Lassen Sie uns anstoßen auf das Wohl aller wetterfesten Herzen, gleichviel ob sie ihre Schlachten innerhalb ihrer vier Wände durchfechten oder durch Blut und Feuer über den halben Erdball herumgeworfen werden. Kennst du mich nicht mehr, Philipp? Kennst du mich wirklich nicht mehr, Philipp Kristeller?!«

In der Hauptstadt und in der Umgegend des königlichen Schlosses blieb auch nichts Gefiedertes leben; denn die Leute meinten sich bei der Königin sehr einzuschmeicheln und ihre Gunst zu gewinnen, wenn sie es ihr nachmachten. Es war ein Schlachten und Morden der Unschuldigen wie der bethlehemitische Kindermord des Königs Herodes weiland.

Die Stille der Nacht, nur durch den eintönigen Ruf der Wachen unterbrochen, senkte ihn bald in einen Schlummer, der seine Seele weit hinweg über Krieg und Schlachten, in die Arme seines Weibes entführte. Kapitel 34 Georg erwachte durch das Wirbeln der Trommeln, die das kleine Heer unter die Waffen riefen.

Der älteste, ungefähr zehnjährige Enkel des Häuptlings machte den Anfang beim Schlachten; man gab ihm ein Messer in die Hand, welche von einem älteren Manne geführt wurde.

Die blonde Frau trat vorsichtig leise vom Fenster zurück und sah dabei auf Immermann. Sie hatte schwarze Augenbrauen über den blauen Augen. ,,In einem Monat können wir ihn schlachten, das heißt, ein Er ist das ja jetzt eigentlich nicht mehr. Bis dahin ist sein Fleisch eßbar. Sie sind eingeladen", sagte der Gutsbesitzer zu Immermann. Die Magd eilte vorbei und sah verlegen auf Immermann.

Hätte ich eine tödliche bekommen und wäre an ihr gestorben! Nur deine Lippen hätten sie zum Schluß streifen sollen!« »Es kommen andere Schlachtensagte ich nach einem Schweigen leise. »Ich gehe hinrief er, aufstampfend. »Auch ich gehöre diesem Lande und will es frei machen!« »Wann gehst du?« »Gleich. Heute nachtIch erschrak, ich schrie auf. »Nein! Du wirst mich nicht verlassen.

Martha Meister: Laß uns einmal sein »Gebet während der Schlacht« singen, Gretchen, das ist groß. Vater, ich rufe dich: Brüllend umwölkt mich der Dampf der Geschütze, Sprühend umzucken mich rasselnde Blitze. Lenker der Schlachten, ich rufe dich! Vater du, führe mich! Vater du, führe mich! Führ' mich zum Siege, führ' mich zum Tode; Herr, ich erkenne deine Gebote.

Als darnach am Morgen die Leute aufstanden und den Stier schlachten wollten, war dieser fort; und als der König aufgestanden war und nach seiner Tochter fragte, da war die auch fort. Der König schickte Boten aus nach allen Enden der Welt, sie aufzusuchen, und ließ ihr nachläuten mit allen Glocken; aber es konnte Niemand eine Spur von ihr entdecken.

Wort des Tages

immemorial

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