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Aktualisiert: 18. Oktober 2025


Sie lachte so laut und so lange, daß der König endlich sagte: »Jetzt haben Sie für einmal genug gelacht, liebe Tochter, und jetzt sollen Sie den Jüngling sogleich heiraten, der Sie lachen machteDie Prinzessin sagte nicht »neinund bald kam die Trauung. Das war ein schönes und ein großes Fest. Die Leute tanzten alle und sangen viel.

Wie in allen Eingebornendörfern hatten wir auch hier eine Belagerung von Seite der Eingebornen auszuhalten, die an Lärm nichts zu wünschen übrig ließ; es wurde geschrieen, gesungen und gelacht, dabei Tauschhandel getrieben, alte und frische Raubthierfelle, Ziegen- und Ochsenhäute, Holzlöffel und stumpfe unbrauchbare Assagayen, Mais und unreife Kürbisse, geröstete Heuschrecken und Honig zum Kaufe angetragen.

Ruhig unbewegte Bäume, Kein Gesang, kein Blattgeräusch; Spinnet ihr die nächtgen Träume Wieder an, ihr Blumen keusch? O Bologna, deine Zinnen, Die gelacht im Sonnenstrahl, Seh ich bösen Schmuck gewinnen: Schwarze Flaggen überall! Alle Buden sind geschlossen, Trauerteppche hängen aus, Durch die Straßen weit ergossen Reget sich ein Volksgebraus.

Eine eigentliche Schönheit konnte man sie nicht nennen, aber es war so vieles an ihr schön! Die Form des Kopfes, ihre Art ihn zu tragen, der wundervolle Ansatz des schlanken Halses, die reichen dunkelbraunen Haare, die Nase, der Mund, der hartnäckig schwieg und der, das glaubte Bertram zu errathen, doch so gern gelacht und gescherzt hätte.

Mit den alten Göttern gieng es ja lange schon zu Ende: und wahrlich, ein gutes fröhliches Götter-Ende hatten sie! Sie "dämmerten" sich nicht zu Tode, das lügt man wohl! Vielmehr: sie haben sich selber einmal zu Tode gelacht! Das geschah, als das gottloseste Wort von einem Gotte selber ausgieng, das Wort: "Es ist Ein Gott! Du sollst keinen andern Gott haben neben mir!"

Nach einigen Fragen und Antworten kam die Hauptsache zur Sprache: Wilhelm war angezeigt worden, weil er Herrn Sekretär Floßmann mit Schneeballen getroffen, darnach in frecher Weise gelacht und das Schneeballenwerfen in unmittelbarer Nähe fortgesetzt habe. "So hat sich's verhalten, nicht wahr?" fragte der Amtmann. "Getroffen habe ich einen Herrn aus Versehen," sagte Wilhelm, "aber weiter nichts."

So gern nun diese auch gelacht hätte, da der verdutzte melancholische Heinrich in seiner Angst zwischen den Stacheln einen wahrhaft kläglichen Eindruck machte, so beherrschte sie sich doch und blieb ernst und streng und sprach auf den Ritter in ihrer hoheitsvollen und gebietenden Weise ein, und er war gezwungen, ihr zuzuhören, da sie sich über sein Lager gebeugt hatte und ihn sogleich recht unsanft aufrüttelte, falls er ihren Ermahnungen durch Einschlafen sich entziehen wollte.

Mignon ward bis zur Wut lustig, und die Gesellschaft, sosehr sie anfangs über den Scherz gelacht hatte, mußte zuletzt Einhalt tun. Aber wenig half das Zureden, denn nun sprang sie auf und raste, die Schellentrommel in der Hand, um den Tisch herum.

Als ich ganz fest hinschaute, sah ich schließlich gar nichts mehr, und nun hätte ich über meine dummen Einbildungen beinahe gelacht. Es war nichts als ein Nebelstreifen gewesen, natürlich, was sollte es denn sonst gewesen sein? Ja, und was war mir Narren denn überhaupt Schlimmes geschehen? War nicht diese ganze Angst verrückt und meine Lage im Grunde recht harmlos?

Der Elf grüßte ihn freundlich. »Ich war sehr überraschtsagte er, »deine Frage klang so ganz anders als mein Lied. Entschuldige nur, ich meinte es nicht böse.« »Erwarten Sie, daß ich meine Frage singe, statt sie zu sprechenfragte der Käfer. »Aber wahrscheinlich haben Sie gelacht, weil ich immer noch da bin.« »Du bist ja eben erst gekommen.« »Nein, ich meine überhaupt.

Wort des Tages

immemorial

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