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Aktualisiert: 18. Oktober 2025
Da hatte Elsalill gelacht und ihr geantwortet: »Er grünt wohl so lieblich, damit der, der ihn abgehauen hat, sieht, welchen Schaden er getan hat, und Reue darüber fühlt.« Aber ihre Milchschwester hatte nicht gelacht. Ihr waren die Tränen in die Augen gekommen. »Dies ist eine große Sünde, einen Baum in der Zeit des Knospenspringens zu fällen, wo er so voll Kraft ist, daß er nicht sterben kann.
Das ungefähr war der Sinn der Rede des kleinen Mitonares, obgleich diese selber wohl über eine Stunde dauerte; wenn aber auch René im Anfang manchmal gern über die oft wunderlich genug klingenden Worte des Eifernden gelacht hätte, sah er doch aus dem Ganzen wie lieb der kleine Mann das Mädchen selber haben mußte, und wie viel er von ihr halte, und daß nur Besorgniß um sie ihn so ängstlich und eifrig gemacht habe, und er faßte endlich seine Hand, die ihm der Mitonare im Anfang aber gar nicht lassen wollte, und sagte ihm nun Alles, wie es ihm auf dem Herzen lag.
Sie war seine Freundin und ging mit großem Interesse auf alles ein, was er ihr brachte, ja sie hatte einen so guten und glücklichen Humor, daß er sich eines spaßhaften Erlebnisses oder einer lustigen Geschichte erst recht freute, wenn sie mit ihm darüber gelacht hatte.
Als Alcide Jolivet diesen Zornesausbruch sah, wand er sich fast vor Lachen und jubelte auf, wie er vielleicht früher noch nie gelacht hatte. „Er hat ja ganz Recht, der arme Teufel da! rief er. Er ist in seinem vollen Rechte, lieber College! Das ist doch seine Schuld nicht, wenn wir keine Mittel fanden, ihm zu folgen!“ Er zog einige Kopeken aus der Tasche.
Was war ihm der Frevel an den Rebstoecken und dem unschuldigen Tier? Einen ganz anderen Frevel hatte er zu raechen: dass dieser verwegene Gesell mit dem Maedchen schoen getan, dass das Maedchen ueber seine Reden gelacht, dass sie ihn gegen den Zorn des Bruders jetzt so verteidigt hatte.
Er hatte mit den ersten Damen von vier großen Reichen gescherzt und gelacht, ohne sich von den imposantesten Schönen verblüffen zu lassen, wo war sein Mut, seine Gewandtheit diesem Mädchen gegenüber?
Er zeigte seine Wunde dar, erzählte auch seine heutige Flucht, wie er übers Wasser gefahren sei, kindischer Flüchtling, willens nach der Stadt zu wandern, wie der Fluß gelacht habe.
Heini, Heini, kleiner dummer Mohr: stippt sich alle Fingerchen, klecks, ins Ohr. Und unten am Brunnen, da steht ein Faß, da macht sich unsre Lotte pitschepatschenaß. Und oben die Sonne hat drüber gelacht und hat unsre Lotte wieder trocken gemacht. Es regnet, es regnet der Kuh auf den Schwanz; es regnet, es regnet der Braut in den Kranz.
"Gar nichts, als daß die andern gelacht und ungeniert weitergeworfen haben, dicht um den Herrn herum, das hat ihn am meisten geärgert. Besonders der Baumann war so frech, du kennst ihn ja, Karl." "Warum treibst du dich auch mit solchen herum? Da heißt es mitgefangen, mitgehangen." Elschen drückte sich an die Mutter und sagte kläglich: "Jetzt wird Weihnachten gar nicht schön."
Er hatte sie vorher nicht geahnt, er war gern und freiwillig ins Institut gegangen, ja er hatte gelacht, als sich seine Mutter beim ersten Abschied vor Tränen nicht fassen konnte, und dann erst, nachdem er schon einige Tage allein gewesen war und sich verhältnismäßig wohl befunden hatte, brach es plötzlich und elementar in ihm empor. Er hielt es für Heimweh, für Verlangen nach seinen Eltern.
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