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Aktualisiert: 17. Juni 2025


»Thomas«, sagte sie nicht ohne Härte, »was die Severin betrifft, so scheint es mir, daß die selige Mutter eine Natter an ihrem Busen genährt hat.« »Wieso?« »Ich bin voll

Hemsterhuis hatte mit seinem Freunde Natter viele Jahre darüber korrespondiert, wovon sich noch bedeutende Briefe vorfanden.

»In den Fichten bei meinem Wassertümpelsagte die Natter, »wohnt ein Schmetterlingsvolk, das in den Nächten des Spätsommers umherfliegt.« »Ich weiß schon, welche du meinstsagte Kryle. »Was ist mit ihnen?« »Sie sind das kleinste Insektenvolksagte Hilflos, »und dazu auch das unschädlichste von allen, weil ihre Raupen sich von nichts als Tannennadeln ernähren

Ausgemittelt hab’ ich’s endlich, sagte er: das Nest der Schlange, der falschen, treulosen Schlange, und bin nun da, die Natter zu zertreten, wenn sie sich nicht reuig mir in die Arme wirft und mir dann die Hand bietet, das Netz des Verderbens um die niederträchtigen Vaterlandsfeinde, die sich hier auf deutschem Boden verborgen halten, zu schlingen, und denen sie sich dienstbar gemacht hat noch obendrein!

Aber etwas Schwierigeres läßt sich wohl kaum ausdenken, als wie eine arme Natter sich an einem großen starken Elch rächen könnte, und der alte Hilflos überlegte zwei volle Tage und zwei Nächte hindurch, ohne einen Ausweg zu finden.

Die alte Harmlos ist tot, und wir können sie mit aller Mühe nicht wieder ins Leben zurückrufen. Warum sollte ich mich da ihretwegen ins Unglück stürzenAls die Natter diese Antwort vernahm, hob sie den Kopf einen vollen Fuß hoch vom Boden auf und zischte ganz entsetzlich. »Wisch, wasch!

Eines von ihnen spielte mit einer Schar junger Hasen, ein andres lief mit den jungen Krähen um die Wette, die aus dem Nest gehüpft waren, ehe sie noch flügge waren, das dritte hob die Natter vom Boden und wickelte sie sich um Hals und Arm. Der Räubervater stand draußen auf dem Moor und Brombeeren. Als er aufsah, ging ein großes schwarzes Tier neben ihm einher.

Ja, eine Natter tat's; die ärgste sticht Zweizüngiger als du, o Schlange, nicht. Demetrius. An einen Wahn verschwendst du deine Wut. Ich bin nicht schuldig an Lysanders Blut; Auch mag er wohl, soviel ich weiß, noch leben. Hermia. Und geht's ihm wohl? Kannst du mir Nachricht geben? Demetrius. Und könnt ich nun, was würde mir dafür? Hermia. Mich nie zu sehn, dies Vorrecht schenk ich dir.

Er stellte sich vor die Kreuzotter hin und hob ein Vorderbein auf. »Hast du im Sinn, mich auch umzubringen, wie du die Natter, das Weibchen des alten Hilflos, umgebracht hastrief Kryle. »Habe ich eine Natter umgebrachtfragte Graufell. »Ja, am ersten Tag, wo du in den Wald herauskamst, hast du das Weibchen von der Natter Hilflos totgetreten

Die nackten Beine lösen faul Wade von Wade, sie trennen sich von Mast und dem sonnigen Verdecke, über den dunklen Badeanzügen schimmern die bunten Jacken. Ein Tratsch saust hinten auf das Gebirg. Kühl gebogen steht unser Himmel noch blühend antik. Ein Regenbogen rollte eine Natter darüber. Zwei siebenfarbene Brücken schnellen über die verblaßte. Sie rennen mit uns um die Wette. Große Jagd beginnt.

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