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Aktualisiert: 27. Oktober 2025
Der Amerikaner fragte nun nicht weiter, der Weg wurde steiler und eine Viertelstunde gingen die drei still nebeneinander, bis sie die Höhe erreicht hatten, wo sie wieder auf die Landstraße einmündeten und von der Ferne einzelne schiefergraue Dächer sichtbar wurden. »Das ist unser Dorf,« sagte Frau Greiner; »geht der Herr noch weiter heut’?«
Das ging, schien mir, ein paar Stunden lang so weiter, bis ich ganz warm und müd war und völlig willenlos immer weiterstolperte. Es war schon Abend, und ich nahm mir vor, den nächsten Menschen nach der Herberge oder nach der Landstraße zu fragen, aber ich konnte keinen anreden, und alle gingen an mir vorbei, wie wenn ich Luft wäre. Bald hätte ich vor Müdigkeit und Verzweiflung geweint.
Jeden Morgen und Nachmittag, in Wind und Wetter, an lachenden Sommertagen und wenn Schnee durch die Luft trieb, kam sie über die Fähre her, auf ihrem Berufsweg, der sie ins Schulhaus führte. Das lag weiter hinauf an der Landstraße.
Begegnete ihnen dann die Majorin, die gleich einer Bettlerin auf der Landstraße einherwankte, so schlugen sie die Augen nicht nieder. Die lärmende Schar streckte ihr die geballten Fäuste entgegen.
Nach einiger Zeit kamen sie an eine dichte Waldung, durch die ein klarer, murmelnder Bach floß. Da der Knabe über Hunger und Durst klagte, so stieg sie mit ihm über den umgebenden Zaun, setzte sich hinter einem großen Felsen nieder, der sie den auf der Landstraße Vorübergehenden verbarg, und reichte ihm sein Frühstück aus ihrem kleinen Bündel.
Oldshatterhand hörte ein Glöckchen dünn Sturm bimmeln und sah auf der Landstraße zwei Männer mit Feuerwehrhelmen aus Messing, die in der Sonne blitzten, auf den Brand zutraben.
Dann aber tat es mir wieder leid, nun den schönen Wagen so allein zu lassen, mit dem ich sonst wohl noch bis ans Ende der Welt fortgefahren wäre. Nun saß ich eben voller Gedanken und wußte nicht aus noch ein, als es auf einmal seitwärts von der Landstraße abging. Ich schrie zum Fenster heraus auf den Postillion: wohin er denn fahre?
Unter diesen Gedanken war er nach und nach aus dem Walde herausgegangen und stand itzt auf der Landstraße.
Da klang Wagengerassel die Landstraße herab. Ein elendes, ächzendes Gefährt näherte sich, und herab stieg ein wohlbeleibter Mann mit grauem Stoppelbart, und in den Stoppeln saß ein sehr rotes, verschwollenes Gesicht, aus dem ein Paar wässerige
Ja, sie ging den ganzen Sommer ihres Lebens dahin im weißen Staub der Landstraße, in den Kotpfützen der Radspuren, begleitet von den Fuhrmannskarren und abends, wenn der Himmel sich rot färbte, von mächtig mit Garben beladenen Wagen, aus denen die blinkenden Sensen staken. Aber niemand konnte ihr etwas von der Königin Mandosiane sagen.
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