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Aktualisiert: 29. Juni 2025


Bis man so versorgt ist, sich um nichts zu kümmern hat.“ Pause ... und: „Helene versteht das ...“ Pause. „Natürlich werden wir irgendwo draussen wohnen ...“ Er ist gerade wieder vor dem Fenster. Bangs feine Lippen wehren sich gegen ein Wort. Dann schlägt es nach innen und treibt den jungen Menschen in die Höhe. Er steht eine Weile ratlos, ehe er ein paar Schritte gegen den Freund zu macht.

"Es muß jemand an der Vorplatztüre sein," sagte Helene, "die Klingel geht nämlich nicht immer und der Aufzug ist auch ein wenig launisch, das macht aber nichts, gehört eben auch zum Kriegsstil." Sie gingen miteinander hinaus und öffneten.

»Meine Tochterrief der General und warf einen Blick des Entsetzens auf Helene. »Ha, Unglückseliger, geh' oder ich bringe dich um!« »Die zwei Stunden sind noch nicht verflossen. Sie können mich weder töten noch ausliefern, ohne die Achtung vor sich selbst zu verlieren und auch die meine

Was hat sie nicht alles an mir verwundet: all mein Denken, all mein Wesen, all mein Fühlen, all mein Wünschen, all mein Hoffen in Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit! Für mich ist der Tag voller Finsternis, mein Denken ein Schwert, mein Herz eine Wunde, mein Kind eine Verneinung. Jawohl, wenn Helene spricht, wünsch' ich ihr andere Augen.

»Mama, Helene will nicht spielenrief der Kleine und benutzte, um eine Beschwerde vorzubringen, einen Augenblick, wo seine Mutter und der junge Mann schweigend auf der Gobelinsbrücke stehengeblieben waren. »Laß sie, Karl. Du weißt, sie murrt immerDiese Worte, die die Mutter leicht hinwarf, während sie sich gleich darauf mit dem jungen Manne wieder umdrehte, entlockten Helene Tränen.

"Wer etwa kommt und nach mir fragt, soll warten oder später wiederkommen. Gebhard kann bei euch bleiben; komm, Helene, wir gehen in dein Zimmer." Aber Helene griff unwillkürlich nach Gebhards Hand und hielt sie fest. Die Großmutter sah die fast ängstliche Bewegung der jungen Frau. "Du möchtest Gebhard mitnehmen?" fragte sie erstaunt. "O ja, bitte. Wir haben das alles miteinander erlebt."

»Was soll ich ihnen von dir sagenfragte er und schien betroffen, daß seine Tochter so auffällig gestockt hatte, ehe sie das Wort Mutter aussprach. »O, können Sie an meiner Seele zweifeln? Ich bete täglich um Ihrer aller Glück.« »Heleneantwortete der Greis und sah sie aufmerksam an, »soll ich dich nicht mehr wiedersehen? Werde ich niemals den wahren Beweggrund deiner Flucht erfahren

"Was fällt dir ein, Gebhard!" und sie wandte sich an den tief gekränkten Bruder: "Verzeih, ich weiß gar nicht, was dem Kind in den Sinn kommt!" Die Schwägerin sah, wie ihrem Mann der Zorn aufstieg. Sie wandte sich an Helene: "Wenn du irgend etwas von Erziehung verstehst, so mußt du das Töchterchen dem Onkel geben und mußt den unartigen Jungen zur Türe hinausstecken!"

Helene, Helene, Dein starrer Sinn wird uns noch theuer zu stehen kommen!« »Mein starrer Sinnfuhr die Tochter auf; »etwa deshalb, weil ich nicht auf die Anträge jenes schurkischen Portugiesen hören wollte, der mir seine Hand anbot? Hast Du nicht jetzt selber den Beweis, was für eine gemeine Creatur es war, wo er die Frau des Schuhmachers entführte, als er die Grafentochter nicht bekommen konnte?

"Ich habe dich gar nicht gleich erkannt, Helene; ist das dein Kindchen? Hast du allein reisen müssen? Dein Mann ist wohl einberufen? Du

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insolenz

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