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Aktualisiert: 13. Juni 2025
An einem dunklen und späten Herbstabend ... die See tost, und die Bäume in dem letzten Streifen Strandwald klatschen die kahlen Zweige gegeneinander ... ist ein Fischerjunge aus dem kleinen Dorf draußen an der Landspitze, auf der der Leuchtturm liegt, auf dem Heimwege begriffen.
Tausend Fäden fanden sich, an denen unsere Seelen zu einander hin und her gehen konnten. Wenn wir in dem Besitze von diesen tausend Fäden waren, so fanden sich wieder tausend und mehrten sich immer. Die Lüfte, die Gräser, die späten Blumen der Herbstwiese, die Früchte, der Ruf der Vögel, die Worte eines Buches, der Klang der Saiten, selbst das Schweigen waren unsere Boten.
Er grub mit großer Angst und Hast, aber kaum hatte er den Spaten einigemal in die Erde gestoßen, da erhob sich derselbe Sturm, nur noch weit furchtbarer, als früher, und als er blaß vor Schreck nach dem Felsen hinblickte, stand die Gestalt noch viel schrecklicher und drohender da, und ihre Augen schienen Feuer und Flammen zu sprühen.
Dietegen hatte angeordnet, daß sie in das Forsthaus kommen solle, um dort mit Violanden vorderhand zu hausen, welche jetzt bescheiden, traurig und ziemlich ordentlich geworden war; denn sie hatte in der späten Verlobung mit dem Forstmeister und seinem Tode doch noch etwas Rechtes erlebt und einigen Halt daran genommen.
»#Mueran los salvajes Unitarios,# « antwortete der im Haus Befindliche, und zwei zurückgeschobene Riegel kündeten gleich darauf, wie er das Feldgeschrei seiner Parthei für eine hinlängliche Bürgschaft des guten Charakters seines nächtlichen Besuches halte, ihm selbst in dieser späten Stunde Einlaß zu gönnen.
Zu Hause fragte er mich stolz: »Wieviel hast du abgeschossen?« Ich sagte ganz bescheiden: »Einen.« Er dreht mir den Rücken und sagt: »Ich habe zwei,« worauf ich ihn zur Nachsuche nach vorn schickte. Er mußte feststellen, wie seine Kerle hießen usw. Am späten Nachmittag kommt er zurück und hat nur einen gefunden. Die Nachsuche war also schlecht, wie überhaupt bei solchen Schießern.
Aber eines Tages, gleich in der ersten Sommerzeit, versammelten sich alle Kinder des Dorfes, in dessen Gebiet der abgebrannte Berg lag, vor einer der Schulen. Jedes Kind trug eine Hacke oder einen Spaten auf der Schulter, sowie ein Paket Mundvorrat in der Hand. Sobald alle Kinder versammelt waren, wanderten sie in einem langen Zuge dem Walde zu.
In ihrer Begeisterung ließen sie bisweilen ihre Arbeit liegen, um einander zu umarmen, und dann sprachen sie so zuversichtlich, als ob ihnen der Sieg nicht entgehen könnte. Gegen Abend, just als sie mit ihren Spaten in die Zelte gehen wollten, erhob sich aufs neue der Ruf: »Vlaenderen den Leeuw!« von den Mauern Kortrijks.
Nun hat das tückische Alter mich Mit seiner Krücke getroffen; Ich stolpert' über Grabes Tür, Warum stand sie just offen! FAUST: Wie das Geklirr der Spaten mich ergetzt! Es ist die Menge, die mir frönet, Die Erde mit sich selbst versöhnet, Den Wellen ihre Grenze setzt, Das Meer mit strengem Band umzieht.
Die Mutter, den Angstschweiss auf der Stirn, setzt den Spaten an und graebt hastig darauf los.
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