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Aktualisiert: 7. Dezember 2025


Und wenn ich dich in dieser ernsten Stunde bitte: lüfte den Schleier, der über dir und deiner finstern Trauer liegt, so bitt’ ich’s nur, weil ich dir helfen möchte. Und weil des Freundes Auge oft besser sieht als das eigene.« »Helfen? Mir helfen? Kannst du die Toten wieder auferwecken? Mein Schmerz ist unwiderruflich wie die Vergangenheit.

Louis: Albert, solchen Bitten kannst Du nicht widerstehen, das weiß ich. Dr. Albert: Wenn ich Ihnen willfahre, Fräulein Bella, so geschieht es sicher gegen den Willen meines Freundes. Bella: Er wird Ihnen vergeben; wir alle werden für Sie um Verzeihung bitten. Dr. Albert: Wohl, dann will ich's wagen!

Romulus Futurus widersprach lebhaft dem Wunsche des Freundes, ein Experiment auszuführen, das der berühmte Astronom bis zu diesem Augenblick noch nie versucht, denn er hatte seine Erfindung ganz und gar in den Dienst der Wissenschaft gestellt.

Dietrich stand lange vor ihm, ehe er erwachte, plötzlich auffuhr und in das Gesicht des Freundes blickte. »Lieber Herr Rittmeister, guter Herr Rittmeistersagte er freudig, und seine Augen leuchteten. Das war die erste Liebeserklärung, die Brand von dem Kinde zu hören bekam.

Meine zweite Unbesonnenheit schob ich auf die Maskenfreiheit des Karnevals; ich suchte einen Scherz daraus zu machen, ich behauptete, es sei an diesem Abend erlaubt, jede Maske vorzunehmen, und so habe ich die ihres Freundes vorgenommen.

In der Tat ging die Absicht Dions bei Berufung seines Freundes auf nichts geringers.

Dieses sozialpolitische Gepräge, die »Verfassung«, die ERNST ABBE bezeichnenderweise wieder »für alle Zeiten« auf den Namen seines Freundes CARL ZEISS getauft den beiden hiesigen Betrieben gab, ist die markanteste Bekundung seiner sittlichen Eigenart.

In dieser unaussprechlichen Angst fiel ihr ein Strick in die Augen, welcher, der Himmel weiss durch welchen Zufall, an dem Riegel der Wand hing. Gott selbst, meinte sie, indem sie ihn herabriss, haette ihn zu ihrer und des Freundes Rettung dahin gefuehrt.

Leifeldt selbst, der bis dahin viel auf sein überhaupt etwas excentrisches Wesen gebaut und immer noch gehofft hatte, plötzlich einmal aus irgend einer anderen Provinz einen Brief von ihm zu bekommen und dann auch die Ursache zu erfahren, weshalb er ihn, den Freund, so rasch und heimlich verlassen habe, fing an, diese Hoffnung aufzugeben und an den Tod des unglücklichen Freundes zu glauben, als er eines Tages von San Jago und zwar von einem jungen Manne Nachricht erhielt, den er hier in Valparaiso hatte kennen lernen.

Er bewunderte die Schönheit Viktoriens, ohne sein dunkles Auge auf ihrem Antlitz oder ihrem Wuchse ruhen zu lassen. Er schmeichelte nicht, er streute keinen Weihrauch, sondern er sagte einfach: "Ich freue mich, Madonna Victoria zu erblicken, die Gattin meines Freundes, des Marchese, und huldige ihr nach Gebühr."

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