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Aktualisiert: 6. Juni 2025


Und seine Stimme klang so eigenartig bewegt dabei, so ungewöhnlich weich und schier schalkhaft. Sie hatte aus diesem Klange nur wehmutsvoll heitere Selbstbespöttelung herausgehört und antwortete deshalb fast herb: »Was soll es denn uns bringenWie er sie dabei ansah!

Jedoch in ihrer ganzen Art drückte sich soviel Trotz, Kraft und Selbstbewußtsein aus, sie war in ihrer Verwirrung so eigenartig schön, daß Brachwitz vollkommen überwältigt zurücktrat und die Mütze vom Kopf riß. »Guten Morgenmurmelte er mit einer respektvollen Verbeugung, während sie an ihm vorüberschritt. Sie neigte unmerklich das Haupt, und flog dann auf die Landstraße hinaus.

Da glänzen so eigenartig die mattgrauen Blätter der Bäume, und es blitzt bei jedem Windhauch wie Silber aus den Zweigen. Auch der lange Mondstreifen im Meere scheint sich zu beleben, er wiegt sich auf den Wellen, folgt bebend ihrem Lauf und zerschellt mit ihnen am Strande zu leuchtendem Schaum.

Am gegenüberliegenden Abhange umfassen ein paar tausend Dächer, aneinandergedrängt wie die Köpfe einer Menge, das Elend des Faubourgs Saint-Marceau. Die prächtige Kuppel des Pantheons, der düstere, schwermütige Dom des Val-de-Grâce beherrschen stolz eine ganze amphitheatralisch aufgebaute Stadt, deren Terrassen von den gewundenen Straßen eigenartig umrissen werden.

Der Befragte erläuterte nun, dass es sich um die eigenartig hohe Aufstellung ihres zurückgehaltenen Fusses während des Ausschreitens handle, und knüpfte daran, wie er in seiner Heimat mehrere Wochen lang auf der Strasse den Gang der heutigen Frauen zu beobachten gesucht habe.

Bei der Gründung dieses Reichs ist von einer Überwältigung der Eingeborenen durch eine europäische Kriegsmacht keine Rede gewesen, sondern wir haben es hier mit einem typischen Fall friedlicher Entwicklung der einheimischen Bevölkerung unter europäischer Führung zu tun. Die Geschichte dieses Reichs ist so eigenartig, dass sie hier wenigstens kurz erwähnt zu werden verdient.

Das Wetter peitscht sie auf, sie empfinden den Hunger doppelt, die Mordlust wird angespornt, und sie spüren einen eigenartig brennenden Durst nach Blut. Es ist mitten in der Nacht nach dem dritten Tage. Der Schneesturm hat sich gelegt, und der Wald liegt reifüberpudert und mit großen Schneeklecksen da. Abenteuerlich sieht er aus großartig phantastisch erscheint er in der Dunkelheit.

Doch eigenartig war es wiederum, dass er, der so genau und scharf dem Rechte eines andern wie tief es auch begraben sein mochte unter staubigen Akten und dicken Gespinnsten von Advokatenkniffen nachgespürt und es verteidigt haben würde, dass er hier, wo sein eigenes Interesse im Spiel war, nachlässig den Augenblick verpasste, wo vielleicht die Sache hätte angefasst werden müssen.

Die menschliche Figur in der vollen Wirklichkeit ihrer Erscheinung: individuell in Kopf und Gestalt, eigenartig in Haltung und Bewegung, wie in der Tracht bleibt das vornehmste Ziel der Bildhauer durch das ganze XV. Jahrh.

Zuweilen aber wurde er ungeduldig. Ihn, der keineswegs Anlage zu Gefühlsseligkeit hatte, bewegte es dennoch eigenartig, wenn er durchs Dorf zur Post ging oder sonst einen Geschäftsweg besorgte, und die Landleute, die niemals, und am wenigsten in dieser Gegend zur Höflichkeit neigen, beim Anblick seines leer niederhängenden

Wort des Tages

araks

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