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Aktualisiert: 25. Oktober 2025


Ja, o Ewiger, »sei du meine Stärke, meine Burg und mein Fels, auf dich hoffe ich und mir ist geholfenAmen! XV. Eine Waise. Ewiger, gerechter Gott! hart ist die Prüfung, die du mir auferlegt hast, ich bin elend und verlassen; denn meinen Vater, den du mir zum treuen Führer und Versorger gabst und meine Mutter, deren Obhut und Liebe mich zu dir leiten sollte, ich sehe sie nicht mehr!

Er hat an meiner Mutter gefrevelt, und sein Gedächtnis die Kriegstaten ausgenommen ist mir unlieb: dennoch habe ich mir seine Todesgebärde vergegenwärtigt, den Augenzeugen Arbogast, der das Lügen nicht kannte, habe ich scharf ins Verhör genommen. Jetzt will ich noch ein übriges tun und dir die gemeine Sache herbeten, vom Kredo bis zum Amen. Du bist aus dem Lande und kennst die Geschichte.

Salarino. Wohlan, zum Schluß! Solanio. He, was sagst du? Ja, das Ende ist, er hat ein Schiff eingebüßt. Salarino. Ich wünsche, es mag das Ende seiner Einbußen sein. Solanio. Laßt mich beizeiten Amen sagen, ehe mir der Teufel einen Querstrich durch mein Gebet macht; denn hier kommt er in Gestalt eines Juden. Wie steht's, Shylock? Was gibt es Neues unter den Kaufleuten? Shylock.

Ja, Allgütiger, du, der du mit so vieler Huld meinen Weg gebahnt und mich mit so vieler Gnade umgeben hast, laß diese Tage für mich eine Vorbereitungszeit sein, daß ich, wenn die Zeit nahet, vor deinen Augen würdig gefunden werde, den Bund der Ehe zu schließen. O, sei du mein Hirt und Leiter, und führe mich auf den rechten Weg um deines Namens willen. Amen! III. Am Hochzeitstage.

Dann, als Pastor Pringsheims letztes Amen verklungen, kamen mit ihren schwarzen Dreispitzen, leise und dennoch so schnell, daß die schwarzen Mäntel hinter ihnen sich bauschten, die vier Träger herein und legten Hand an den Sarg.

Und um die Erziehung zu beginnen, wendete er sich, da die Richterin das Amen sprach und Palma gegen ihn aufsprang, von ihr ab, geriet aber an Frau Stemma, die seine Hand ergriff, ihn feierlich in die Mitte führte und mit eherner Stimme zu reden begann: "Meine Leute!

Amen! VI. In der Schwangerschaft. Heiliger, allmächtiger Schöpfer, allbarmherziger Vater im Himmel! Ich danke dir für die beseligende Hoffnung, mit der du mich begnadigt hast. Wie glücklich hast du mich gemacht, indem du mir des Weibes höchste Freude verliehest, die Gewißheit, daß ich Mutter werden soll!

Daraus werdet ihr wohl vernehmen, wie es zu Augsburg mit unsrer Sache steht, fast wie ich im andern Brief geschrieben habe. Laß Dir sie Peter Weilern lesen oder Herrn Johann Pommer . Gott helfe weiter, wie er gnädiglich angefangen hat, Amen. Jetzt kann ich nicht mehr schreiben, weil der Bote so wegfertig da sitzt und harret kaum. Grüße unsern lieben Sack.

Lehre sie, daß des Weibes Mission hoch und heilig ist. Meine Stimme wird schwach, und nun versprich mir, Deinen Töchtern einst meine Geschichte zu erzählen; und nun laß' sieh', wie die Sonne schon sinkt, laß' uns beten. Ich sank neben ihrem Bette auf die Kniee und wir beteten; ich hörte ihr Amen und dann einen leichten Seufzer; ich sah auf zu ihr, ihr Auge war geschlossen, sie schlief.

Amen! Abendgebet. Wie, o Gott, soll ich dir danken für alle Wohltaten, die du mir heute erwiesen?

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brustübel

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