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Aktualisiert: 25. Oktober 2025


Amen! Morgengebet für den ersten und zweiten Tag des Peßachfestes.

Erneuere du selbst in mir das feste Vertrauen auf deine Hülfe, daß ich fest stehen möge im Glauben, und lehre mich, an jedem Tage mit neuen Liedern dir zu lobsingen, und deinen heiligen Namen zu preisen. Amen!

Schmeichelei und Unterwürfigkeit begegneten der Baronin Artern auf Schritt und Tritt; jeder, der von ihr etwas erreichen wollte und wer hätte das nicht gewollt! , beugte sich ihrem Willen und ihren Ansichten. So kam es, daß sie allmählich Widerspruch überhaupt nicht mehr ertrug ... Um mit ihr auszukommen, mußte man Ja und Amen zu allem sagen, was sie behauptete, oder schweigen.

Dafür aber küßte er zum erstenmal in seinem Leben ganz aus eigenem Antriebe seine zitternde Thilde und auch den wahrhaftig mehr als erstaunt dreinblickenden Neffen. »Ja und Amen! Meinen Segen, KinderUnd dann an der offenen Tür: »Mutter! Frau, Frau! Schnell kimm! 's Christkindl is da! A Verlobung hat's bracht! A VerlobungDie Mutter kam jetzt sehr erhitzt herbeigerannt.

Sein »Hier stehe ich, ich kann nicht anders, Gott helfe mir, Amenwird immer ein Fanfarenruf aller aufrechten Männer sein. Sein Reformationswerk war eine historische Notwendigkeit. Aber die Historie wandelt sich von Jahrhundert zu Jahrhundert, von Jahrzehnt zu Jahrzehnt.

Käthchen Nun, die Götter lassen es wohl gelingen! Probstein. Amen! Wer ein zaghaft Herz hätte, möchte wohl bei diesem Unternehmen stutzen; denn wir haben hier keinen Tempel als den Wald, keine Gemeinde als Hornvieh. Aber was tut's? Mutig! Hörner sind verhaßt, aber unvermeidlich. Es heißt, mancher Mensch weiß des Guten kein Ende; recht! mancher Mensch hat gute Hörner und weiß ihrer kein Ende.

So gib denn du, mein Gott, daß so selbst jede irdische Lust, die du mir bereitest, mich dir näher führen und daß ich, indem mein Vertrauen auf dich gekräftigt wird, erfahren möge, daß»wer auf dich baut, mit Gnade umgeben werden und sein Haus und seine Hütte in Frieden stehen soll«. Amen! Am Laubhüttenfest als Erntefest.

Der Liebling des Würzburger Publikums am Ende des vorigen Jahrhunderts und einer der größten Feinde der Aufklärung war der achtzigjährige Kapuziner Pater Winter. Eine Rosenkranzpredigt schloss er einst mit folgender Frage: "Wer sind die Neuerer?" sehr lange spannende Pause ß "Esel sind sie, Amen!"

Muß ich? Hör' ich's da auch? Sagt's der Wind auch? Hör' ich's immer, immer zu: stich tot, tot! Ein Zimmer in der Kaserne Andres! ANDRES: Na was is? WOYZECK: Ich kann nit schlafen! Wenn ich die Aug zumach', dreht sich's immer, und ich hör' die Geigen, immer zu, immer zu. Und dann spricht's aus der Wand. Hörst du nix? ANDRES: Ja laß sie tanze! Einer is müd, und dann Gott behüt uns, amen.

Ja,“ lachte Althoff, „wenn man einen so guten Mann hat, wie ich es bin, der zu allem ‚Ja‘ und ‚Amen‘ sagt, dann ist es leicht, sanft zu sein.“ „O, du,“ drohte Nellie scherzend mit dem Finger, aber er schloß ihr den Mund mit einem Kusse.

Wort des Tages

immemorial

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