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Aktualisiert: 6. Dezember 2025


So führen oft die kleinsten Ursachen zu großen Folgen; und dies, o Herr, ist die Geschichte des Zwerges Nase. So erzählte der Sklave aus Frankistan; nachdem er geendet hatte, ließ der Scheik Ali Banu ihm und den anderen Sklaven Früchte reichen, sich zu erfrischen, und unterhielt sich, während sie aßen, mit seinen Freunden.

Die Vorstellung, daß er die Stelle eines Hippias, eines Hyacinths, bei ihr vertreten habe, machte ihn in seinen eigenen Augen zum verächtlichsten Sklaven; er schämte sich vor seinem ehmaligen bessern Selbst, wenn er an die Rechenschaft dachte, welche er sich von seinem Aufenthalt zu Smyrna schuldig sei.

"Hund von einem Juden", schnaubte ihn der Kaiser an, "du wagst es, kaiserliche Bedienstete, die einen flüchtigen Sklaven verfolgen, auf falsche Spur ins Gebirge zu schicken, während der Flüchtling der Meeresküste zueilt und beinahe auf einem spanischen Schiffe entkommen wäre? Greift ihn, Soldaten! Hundert auf die Sohlen! Hundert Zechinen aus dem Beutel!

Das macht, der Sklav' ist eben unter uns. Ich bin ein freier Mann. Leon. Nu also denn! Wir sind zu zwei. Ist einer nun der Sklave, Und du bist's nicht, so kann nur ich es sein. Pilger. Ei, plumper Scherz! Leon. Der Scherz, so plump er ist, Ist fein genug für etwas plumpe Leute. Kurz, Freund, ich schenke mich als Sklaven dir, Auf die Bedingung, daß du mich verkaufst, Und zwar im Hause hier.

Das Wetter hellte sich indessen allmählich auf, und wie ich von Weilheim aus rückwärts sah, lagen die Wolken, wie bezwungene Sklaven, tief im Tal, während die Berge, mit der glänzenden Silberkrone des Neuschnees auf ihren Häuptern, stolz und siegesbewußt gen Himmel ragten. Dies Bild nahm ich mit, und ich wußte: nie wird es mir entschwinden.

Zu allen Zeiten sei in der Zivilisation die Ausgleichung der Bevölkerung im Verhältniß zu den Nahrungsmitteln eine der Klippen der Politik gewesen. Schon die Alten, die ringsum sich so viel unkultivirte Regionen liegen sahen, die der Kolonisirung fähig waren, hätten gegen die Uebervölkerung kein anderes Mittel als Aussetzung, Kindestödtung, Erwürgung der überschüssigen Sklaven gehabt.

Und doch würde vermutlich die Konsequenz meiner Nachsicht nichts anderes sein, als daß sie ihren Liebhaber mit ernährte. Eine gute Hausfrau nimmt alle Schlüssel an sich, die des Hauses wie die der Speisekammer. Ich vermochte es nicht: Konnte ich einen fremden Menschen einsperren, wie einen Sklaven? Vor einer Hausgenossin alles verschließen, als hielte ich sie von vornherein für eine Diebin?

Doch des Sklaven nicht, der auf Des Lebens öden Strand den Block geflößt, Und sich davongemacht? Des Künstlers doch Wohl mehr, der in dem hingeworfnen Blocke Die göttliche Gestalt sich dachte, die Er dargestellt? Ach! Rechas wahrer Vater Bleibt, trotz dem Christen, der sie zeugte, bleibt In Ewigkeit der Jude.

Einer hat nicht dieselben Finger wie der andere; in zweien sind nicht zwei gleiche Gedanken, und jeder läßt sich die Last aufbürden und schleppt und schleppt. Warum nur? Man kann nicht fertig werden, darüber nachzudenken. Millionen Sklaven keuchen unter der Kette; tausend rebellieren und reißen sich los, und schon zwängen sich tausend neue an ihre Stelle.

Aber wo ist erDann, als besänne er sich, gab er sich selbst zur Antwort: »Ach, gewiß in seinem Hause, im Kreise seiner Söhne. Er gebietet seinen Sklaven. Er ist glücklich. Er zählt an der Wand die Ehrenketten, die ihm das Vaterland verliehenSie zuckten mit den Schultern, wie von Peitschenhieben getroffen.

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