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Aktualisiert: 13. Dezember 2025
Für dich und nur für dich sinnt sie täglich und stündlich darauf, meinen Bruder und mich zu berauben! Wilhelm! rief Ludwig mit flammendem Blick. Daß du mich so beschimpfst und beleidigst, mich, der ich mit liebevollem und arglosem Herzen zu dir komme, dich in deiner Heimath zu begrüßen, das ist schlecht von dir, das ist ehrlos!
Voll unaussprechlicher Rührung stand Ludwig noch lange vor seinem holden Angebinde, und immer und immer wieder las er Sophiens Brief und netzte mit seinen Thränen diese theuren Zeilen.
Nun entsann ich mich auch, daß jener Sohn der fremden Gräfin William hieß, diesen William hatte ich; und du, mein geliebter Leonardus, bist dieser William, bist ein geborner Graf und Herr von Varel und Kniphausen.« Wunder! Wunder über alle Wunder! rief Ludwig aus und sprang von seinem Sitz empor. Hörst du es, theure Sophie?
Dies gefiel mir nun zwar nicht sehr, doch weil die Frühjahrsauktion vor der Thür steht und ich von Ludwig Stern noch keine Ordres habe, wollte ich ihm nicht zu stark widersprechen.
So schließen Sie den Bruder und meinen Ludwig so zu sagen aus? fragte die Gräfin gespannt. Hören Ihre Excellenz mich ruhig an, antwortete Windt.
Sie schlug das seelenvolle Auge zu Ludwig auf und sprach bewegt: Ich habe keinen Willen, ich folge der Mutter, ich folge Ihnen, ich beuge mich in Demuth Allem, was über mich verhängt wird. Sophie, entgegnete Ludwig: mich schmerzt, was Sie mir erwiedern, obschon ich weiß, daß Sie mich nicht durch Ihre Worte verwunden wollen.
Königin Margarete bot ihr ein Bündnis gegen ihren gemeinsamen Feind Eduard an und versprach, nach der Niederwerfung der Yorks die hansischen Freiheiten uneingeschränkt zu bestätigen. Auch Margaretens Beschützer, Ludwig XI. von Frankreich, knüpfte damals mit den Städten Verhandlungen über den Abschluß eines Vertrages an.
Ottoline erfaßte das Kunstgeräth, schlug leicht den Kopf des Vogels zurück und es zeigte sich, daß das Innere von glänzendem Golde war Einen Diener herbeiwinkend, füllte die Erbgräfin den goldenen Becher mit dem edelsten Wein, während Graf Ludwig die kleine Marie, die zutraulich, als die Mutter ihre kleine Hand los ließ, zu ihm hingetrippelt war, zu sich emporhob und mit eigenthümlichen Gefühlen das schöne Kind liebkosend an sich drückte.
»Also, Ludwig, nach Hause, sanftes Reisetempo!« Und als die Gäule anzogen, rief er zurück: »Sehen Sie, Herr von Foucar, so wird man durch die Politik auf den Pfad der Tugend geführt. Ich war eigentlich mit der Absicht hergekommen, hier eine wilde Nacht zu machen. Na, so ist's vielleicht besser.« Gaston ging langsam die Treppe zu seinem Zimmer empor. Er war abgespannt und müde.
Im Sommer 1471 setzten sie das große französische Krawel, das ihnen den Konflikt mit Ludwig XI. eingebracht hatte , instand und sandten das Schiff mit einigen anderen nach den Niederlanden . Doch entsprach das Krawel den Erwartungen nicht.
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