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Aktualisiert: 13. Dezember 2025
Ludwig Semper konnte zu der Unrast Rebekkens immer nur lächeln. »Du bist nicht gescheit,« sagte er kopfschüttelnd und blickte zum Fenster hinaus in die Ferne.
Die Holländer allein konnten Frankreich nicht die Wage halten, und von der Rheinseite her war keine Hilfe zu erwarten. Ludwig hatte verschiedene deutsche Fürsten für sich gewonnen, und der Kaiser selbst war durch die Unzufriedenheit der Ungarn beschäftigt.
Ludwig, halte fest; der Teufel versucht dich hier in Gestalt einer schmuken jungen Braut. König Johann. Der König ist unruhig, und giebt keine Antwort.
Unter der Regierung unseres vielgeliebten fünfzehnten Ludwig würde eine junge Frau in Ihrer Lage den Gatten bald bestraft haben, wenn er sich wie ein ungeschlachter Landsknecht benommen hätte! Der Egoist! Die Soldaten dieses kaiserlichen Tyrannen sind durch die Bank unwissende Bösewichter! Sie halten Brutalität für Galanterie; sie kennen die Frauen nicht mehr und verstehen nicht zu lieben.
Leonore. So drück' ich meinen vollen frohen Kranz Dem Meister Ludwig auf die hohe Stirne Er, dessen Scherze nie verblühen, habe Gleich von dem neuen Frühling seinen Teil. Prinzessin. Mein Bruder ist gefällig, dass er uns In diesen Tagen schon aufs Land gebracht; Wir können unser sein und stundenlang Uns in die goldne Zeit der Dichter träumen.
Wollen Sie die Güte haben, mir Ihre Papiere zu zeigen? – Ludwig reichte das Betreffende aus der von der Großmutter empfangenen Brieftasche dar, und Herr Adrianus klemmte nun lesend seine Brille fester und schrieb von Zeit zu Zeit mit der wieder zur Hand genommenen Feder auf die lederne Schreibunterlage rechnend einige Zahlen; ein Wunder, daß er für dieselben noch Raum fand, so unendlich viele Zahlen waren schon in ähnlicher Weise auf dieses alterbraune Leder geschrieben worden.
Mit diesen Ränken des Auslandes, die bald einen sehr bedrohlichen Charakter annahmen, verkettete sich der unselige Sponheimer Handel. König Ludwig war, da er sich allerdings auf
Einige Jahrhunderte später wurde hier oben auch Franz I. empfangen, während Ludwig XIII. nur noch die Ruinen der Veste sah: Heinrich IV. hatte deren Zerstörung beschlossen.
Nun der schwere Entschluß gefaßt war, segelte König Ludwig sogleich mit rastlosem Ungestüm in dem neuen Fahrwasser dahin.
Da sahen sie meine Not und Lotte machte sich los und kam zu mir her und sagte: »Siehst du, Ludwig, das ist mein Bräutigam. Jetzt gerade vorhin habe ich mich ihm versprochen. Gib ihm eine Hand, er heißt Friedrich Meister, ihr müsset nun auch Freunde sein.« Aber ich gab ihm keine Hand.
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