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Aktualisiert: 3. Oktober 2025
Das war ein Triumph für die Unzufriednen, und sogar die Lauen wurden wütend. Dazu kam, daß die beiden Belagerungen höchst langweilig wurden. Man brachte es nicht vorwärts. Eine Schlacht war vonnöten. Viele hatten sich vom Heere getrennt und durchstreiften das Land. Bei der Kunde von den Rüstungen der Karthager kehrten sie zurück. Matho tanzte vor Freude. »Endlich! endlich!« rief er aus.
In der Kürze: ich schrieb wenig genug nach Hause; es war mir alles entweder zu groß oder zu klein, als daß ich es hätte mitteilen mögen. Auch war das Schreiben langweilig und jede Stunde sonst besetzt, und so kam es, daß meine Schwestern nur nichtssagende Zettel von mir bekamen.
Tobler wollte etwas von der Reklame-Uhr, die Frau etwas von Dora, und Joseph etwas von Weihnachten sagen, aber alle unterdrückten ihre Gedanken. Es war, als ob allen der Mund zugenäht gewesen wäre. Plötzlich schrie Tobler: »So tut doch bald eure Schnäbel auf und saget etwas. Das ist zu langweilig, da geht man ja gescheiter ins Wirtshaus.« »Ich gehe ins Bett,« sagte Joseph und verabschiedete sich.
Das ist schade. Es ist so langweilig, hier allein zu sitzen.« »Ich habe mich verplaudert,« sagte Demba. »Ich habe viel zu tun. Ich hätte mich eigentlich gar nicht setzen dürfen. Aber ich war todmüde und die Füße schmerzten mich. Und außerdem« Demba schwang sich zur höchsten Liebenswürdigkeit auf, deren er fähig war
Das tut Kari auch, aber lange nicht so gut wie Mutter, weil sie faul ist; Randi besorgt die Kühe; und Vater und die Knechte arbeiten auf dem Feld oder auch zu Hause." Diese Erklärung befriedigte ihn. "Abends lesen wir in der Bibel und singen," fuhr sie fort, "und Sonntags auch." "Du, das muß aber langweilig sein." "Langweilig?
"So, da ist's doch nicht so besonders kurzweilig, eher ein wenig langweilig, nicht?" "O nein, da ist's so schön, so schön!" Heidi konnte nicht weiter; die Erinnerung, die eben durchgemachte Aufregung, das lang verhaltene Weinen überwältigten die Kräfte des Kindes; gewaltsam stürzten ihm die Tränen aus den Augen und es brach in ein lautes, heftiges Schluchzen aus.
Und in die Häuser Londons waren wir geladen, die, wie Menschen von alter Kultur, nach außen die gleichförmige, oft langweilig wirkende Maske guter Erziehung tragen und erst dem Gast, dem sich die Pforten öffnen, den ganzen inneren Reichtum individuellen Lebens zeigen.
Nehmen Sie doch aus den Acten jene Quittung mit – das Weitere flüsterte sie so leise, daß nur der Haushofmeister es vernahm, dann wandte sie sich wieder zu den Uebrigen. Ihnen, meine Herren, danke ich für die abermalige fruchtlose Bemühung ganz nach Verdienst. Ich sehe ein, daß Sie allseits es redlich und treu mit mir meinen, aber langweilig ist die Sache, sehr langweilig.
Eine andere, aber nicht minder liebenswürdige Seite der Sache ist dann freilich die Blasiertheit, Gleichgültigkeit und ironische Müdigkeit aller Wahrheit gegenüber, wie es denn Tatsache ist, daß es nirgends in der Welt stummer und hoffnungsloser zugeht als in einem Kreise von geistreichen Leuten, die bereits mit allen Hunden gehetzt sind. Alle Erkenntnis ist alt und langweilig.
»Ach, das Tempelchen das ist schrecklich langweilig«, erklärte Otto Mehring mit wegwerfender Miene. »Da ist man schon so oft gewesen! Dahin geh' ich mal nicht mit!« »Ei, so bleib' du nur daheim, wir können's schon ohne dich aushalten!« entgegnete Paul ein wenig grob. Aber Tante Toni sah ganz betrübt aus, als sie sagte: »O, mir würde es aber sehr leid tun, wenn du nicht mitgingest, lieber Otto.«
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