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Aktualisiert: 23. Oktober 2025


Alexander war überrascht von der Heiterkeit dieses heiligen Bezirkes, der, reich an Oliven und Datteln, an kristallinischem Salz und heilsamen Quellen, von der Natur zu dem frommen Dienste des Gottes und dem stillen Leben seiner Priester bestimmt schien. Als der König darauf, so wird erzählt, das Orakel zu hören verlangte, begrüßte der

Kann er darin sein Glück, seine Beruhigung, seine stille Heiterkeit finden, so ist ihm diese gesichert und geborgen, wenn seine Stimmung auch wehmütig bleibt. Denn jeder Gegenstand edler Wehmut schließt sich willig an den eben genannten Kreis an.

Inmitten der Bildnisse, die sie in der Galerie Farnese umgeben, sieht sie wie eine Königin aus; es ist selten, daß Majestät mit Heiterkeit vereint ist.

»Ceretto?!« stammelte ich, im Gemüte schwankend zwischen Schrecken und Heiterkeit; aber die letztere siegte ob, und ich rief lachend: »Ich komme! ich komme! verlassen Sie sich drauf, Sie dunkelfarbiges Meßungeheuer

Gott weiß, was ihn anfocht, ob die schwarze Gestalt ihm gegenüber ihn in diese wilde Heiterkeit versetzte oder was für ein Anfall von animalischem Wohlbefinden ihn packte. Er hielt in der einen Hand einen knöchernen Beißring und in der anderen eine blecherne Klapperbüchse.

Der sah sehr ernsthaft zu der schönen jungen Frau auf und antwortete mit tiefer Empfindung: »Ich bin ein geplagter MannÜber diese unverhoffte Antwort entstand große Heiterkeit. Der Prinz lachte laut und herzlich und sagte dann, zu Römer gewandt: »Da muß man unwillkürlich fragen, was ist denn der Papa dieses KleinenRömer sagte lächelnd: »Er ist hier Stadtschultheiß

In einem solchen Charakter herrscht die Heiterkeit von selbst, wird nur durch wahren Kummer auf Zeiten verdrängt, doch bleibt sie auch da noch, nur in veränderter Gestalt und sich mit der Wehmut vermählend, zurück. So ist sie beglückend und veredelnd zugleich.

So grausam ist Ben Emin!" Die Neckerei erregte die Heiterkeit der Höflinge; Ben Emin aber, der unter seiner Mütze von schwarzem Lammfell mit klugen Augen blickte, wendete sich würdevoll an die Herzogin: "Wunder Italiens! Vollkommenste der Frauen!" sprach er in gutem Italienisch, "ich erwähle dich zur Richterin.

Seit diesem Tage war der Kurfürst von zuversichtlichem Frohsinn beseelt, und wenn er ohnehin stets bedacht war, seine Gemahlin zu erfreuen, so legte er es jetzt vollends darauf ab, den leichten Schleier von Niedergeschlagenheit von ihr abzulösen, der die stolze Heiterkeit ihres Wesens seit einiger Zeit verhüllte.

Vielerlei war, nicht übermütig, aber mit stiller Heiterkeit geplaudert worden. Endlich wurde der Steintisch abgeräumt. Nun aber kam ein Augenblick, der dem Herausgeber wie etwas eben Geschehenes gegenwärtig ist.

Wort des Tages

immemorial

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