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Aktualisiert: 7. Oktober 2025
Aber der verwischte Schatten von ihr, den ich empfing, hat genügt, meine Phantasie anzuregen und mich ein Bild mit fortnehmen lassen, das schön ist ... Gott, es ist schön!« Sie lachte. »Ist das Ihre Art, sich schöne Frauen zu betrachten, Herr Spinell?«
Betrübt über den Zerfall seines Vermögens ging ein Müller in den Wald, wo er einem fremden Mann begegnete. Derselbe fragte ihn um die Ursache seiner Traurigkeit, und als er sie erfahren hatte, versprach er dem Müller eine Menge Geld, wenn dieser ihm dasjenige verschreibe, was jetzt hinter der Mühle sey. In der Meinung, dies sey der Staub, welcher beim Mahlen dahin zu fliegen pflegte, ging der Müller den Vertrag ein und unterschrieb ihn mit seinem Blute. Er erhielt hierauf das Geld, brachte es heim und erzählte seiner Frau, wie er dazu gekommen. Da erfuhr er von ihr, daß er seine Tochter dem Teufel verschrieben habe, die damals hinter der Mühle die Körner aus dem Staub gelesen, um daraus das Essen zu bereiten. Sie waren nun sehr betrübt, beschlossen aber, ihrer Tochter nichts zu sagen. In der Nacht kam der Böse zur Mühle und klopfte an die Thüre; die Tochter öffnete, weil sie aber, als ein frommes Mädchen, beim Schlafengehen sich in den drei höchsten Namen mit Weihwasser besprengt hatte, konnte der Teufel sie nicht mit fortnehmen, sondern stieß sie zurück. Ebenso ging es in der folgenden Nacht, worauf der Müller, auf Befehl des Bösen, das Weihwasser hinwegschaffen mußte. In Ermangelung dessen segnete sich das Mädchen am dritten Abend mit dem am Fenster angelaufenen Wasser und bewirkte dadurch, daß der Teufel, als er in der Nacht kam, ihr wieder nichts anhaben konnte. Am nächsten Morgen erzählte sie ihren Eltern, was ihr in den drei Nächten begegnet, worauf dieselben ihr Alles offenbarten. Da legte sie ihre Hand auf einen Klotz und hieb sie sich mit dem Beile ab, nachher ließ sie die andere Hand sich auch abschlagen und überließ beide dem Teufel, worauf dieselben sogleich verschwanden. Alsdann ging sie auf und davon, betete fleißig und bekreuzte sich dabei mit ihren Armen. Sie kam in einen schönen Garten bei einem fürstlichen Schlosse, in welchem sie zur Stillung ihres Hungers einige
=fortfliegen=, imp. flog fort, p.p. fortgeflogen, to fly away. =fortflogen=, see fortfliegen. =fortgehen=, imp. ging fort, p.p. fortgegangen, to go away. =fortgelaufen=, see fortlaufen. =fortgingen=, see fortgehen. =fortlaufen=, imp. lief fort, p.p. fortgelaufen, to run away. =fortnahm=, see fortnehmen. =fortnehmen=, imp. nahm fort, p.p. fortgenommen, to take away.
Er sprang auch schnell in das Haus, aber da er sehr groß war, durchbohrte ihn die spitzige Stange, und in einigen Minuten war der böse Riese tot. Jetzt konnte er nie wiederkommen. Jetzt konnte er das Kind nie fortnehmen, und die Eltern waren sehr froh, daß er tot war. Sie küßten das liebe Kind und sagten zu Loge: »Danke, Loge, danke tausendmal. Sie sind gut, Loge.
»Auch noch, nicht wahr? erst hier Gott weiß wie lange mit den ganzen Familien zehren, und dann auch noch mit Sack und Pack abziehen dumm seid Ihr nicht, das muß wahr sein, und blöde auch nicht.« »Wir wollen Ihnen ja gern den Werth der gehabten Kost in Sachen zurücklassen, wenn wir nur das Übrige mit fortnehmen dürfen. Wir können doch nicht so in die Welt hineinziehn?«
Im Gespräch darf man niemals die Angehörigen mit dem Vornamen nennen oder Fremde ohne den ihnen gebührenden Titel. Bei Tisch sind folgende Regeln zu beobachten: Das Hinreichen geschieht mit dem linken Arm von der linken Seite des Gastes. Das Fortnehmen geschieht mit der rechten Hand, welche das Geschirr auf das Brett stellt, das in der linken Hand ist.
Ist man endlich an den Ort der Bestimmung gekommen; so muß man nicht früher das Posthaus verlassen, ehe man nicht seinen Koffer und andere Sachen mitnehmen kann, weil sonst leicht eine Verwechselung vorgehen, oder ein Fremder sich unsre Sachen zueignen und mit fortnehmen könnte, welches lediglich uns zur Last fallen würde.
Als der Donnersohn über den Wolkenrand hinüber spähte, sah er den Papa =Kõu= ruhig schlafen, den Kopf auf zusammengeballte Wolken gestützt, aber die rechte Hand lag quer über das Donnergeräth ausgestreckt. Man konnte das Instrument nicht fortnehmen, weil das Berühren der Hand den Schlafenden geweckt haben würde.
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