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Aktualisiert: 16. Oktober 2025
Sein Dasein ist das allgemeine Sprechen und zerreißende Urteilen, welchem alle jene Momente, die als Wesen und wirkliche Glieder des Ganzen gelten sollen, sich auflösen, und welches ebenso dies sich auflösende Spiel mit sich selbst ist.
»Über das Alter der Staaten würdest du richtiger urteilen können«, erwiderte jener, »wenn du die Geschichtswerke über jene Welt genau gelesen hättest. Darf man ihnen glauben, so hat es dort früher Städte gegeben als bei uns Menschen. Alles aber, was bis heute der Scharfsinn erfunden oder der Zufall entdeckt hat, konnte hier wie dort vorhanden sein. Im übrigen ist es meine feste Überzeugung: Mögen wir jenen Leuten auch an Gaben des Geistes voraussein, an Eifer und Fleiß bleiben wir trotzdem weit hinter ihnen zurück. Wie nämlich aus ihren Chroniken hervorgeht, hatten sie vor unserer Landung dort niemals etwas von unserer Welt gehört sie nennen uns Ultraäquinoktialen
Wir haben uns schon mehrmalen erklärt, daß wir in diesem Werke die Pflichten eines Geschichtschreibers und nicht eines Apologisten übernommen haben; indessen bleibt uns doch erlaubt, von den Handlungen eines Mannes, dessen Leben wir zwar nicht für ein Muster, aber doch für ein lehrreiches Beispiel geben, eben so frei nach unserm Gesichtspunkt zu urteilen, als es unsre Leser aus dem ihrigen tun mögen.
B. in den Urteilen: ich freue mich jetzt, oder: die Lampe steht auf dem Tische, ausgedrückt werden können nur wirklich oder wahr sein, wenn dies, dass sie jetzt oder eine zeitlang bestehen, für alle Zeiten gilt. Alle Wahrheit, auch die anscheinend nur einen Augenblick oder eine kurze Zeit bestehende, hat einen überzeitlichen Charakter.
Diese Bedeutung kommt ihnen von der Sinnlichkeit, die den Verstand realisiert, indem sie ihn zugleich restringiert. Wir haben in dem vorigen Hauptstücke die transzendentale Urteilskraft nur nach den allgemeinen Bedingungen erwogen, unter denen sie allein die reinen Verstandesbegriffe zu synthetischen Urteilen zu brauchen befugt ist.
Jene Doktrin handelt daher in ihrer Analytik von Begriffen, Urteilen und Schlüssen, gerade den Funktionen und der Ordnung jener Gemütskräfte gemäß, die man unter der weitläufigen Benennung des Verstandes überhaupt begreift.
Niemand müsse mit Wahrheit von dir sagen können, daß du nicht lauter, daß du nicht rechtschaffen seist; vielmehr sei der ein Lügner, der also von dir urteilen wollte. Das alles aber kommt nur auf dich an. Denn wer will dich hindern, rechtschaffen und lauter zu sein? Fasse nur den Entschluß, nicht länger zu leben, ohne ein solcher Mann zu werden.
Ich glaube, es wird eine Menge unsinniges Zeug über die Qualen der menschlichen Eifersucht zusammengeschwatzt, und über die Eifersucht der Frau im besonderen. Die Männer mögen ja darunter leiden, darüber kann ich nicht urteilen, aber ich bin überzeugt, bei den Frauen ist es nicht so.
Auf solche Weise wird mir meine anfänglich so scheinbare Einsicht, über der Natur eines denkenden Wesens, und zwar aus lauter Begriffen zu urteilen, verdächtig, ob ich gleich den Fehler derselben noch nicht entdeckt habe. Allein, das weitere Nachforschen hinter den Ursprung dieser Attribute, die ich Mir, als einem denkenden Wesen überhaupt, beilege, kann diesen Fehler aufdecken.
Ich hatte dem General Ludendorff die Treue des Kampfgenossen zu halten, wie sie uns in deutscher Volksgeschichte von Jugend an gelehrt wird, die Kampfestreue, an der unser ethisches Denken so reich ist. Und wahrlich, seine Arbeit und sein Wollen, wie seine ganze sonstige Persönlichkeit waren dieser Treue wert. Mögen andere darüber urteilen wie sie wollen!
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