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Aktualisiert: 29. Oktober 2025


Da sich Streckwitz in Folge dessen gegen sie und ihren Mann und nur halb gegen Breckens verneigte, biß sich Tankred, in seiner Eitelkeit verletzt, auf die Lippen. Er nahm sich vor, seine Schwiegermutter demnächst einmal deutlich zu belehren, daß ihr kein Recht mehr zustehe, eine derartige Erlaubnis zu erteilen.

Tankred hatte der Rede der Frau, die ihn wie einen Schulbuben abzukanzeln sich erdreistete, mit einem unbeschreiblichen

Der Pastor mit seinem harmlos freundlichen Gesicht, und Tankred daneben, geschmeidig, wenn er sprach, gelangweilt oder mit lauerndem Ausdruck in den Zügen, wenn er zuhörte und sich unbeobachtet glaubte.

Als Tankred den Parkausgang erreicht hatte und über die Wiese den Weg zum Kirchdorf nehmen wollte, sah er abermals Frege, und hinterher lief der Köter Max, der bei Tankreds Anblick ein wütendes Gebell ausstieß. Da hob Tankred einen Stein auf und warf nach der Bestie, aber so unglücklich, daß nicht der Hund, sondern der Alte am Bein getroffen wurde.

Grete von der Linden, und eine etwas ältere Dame mit einem feinen, geistvollen, aber blassen Gesicht vor sich. Es erfolgte eine Begrüßung, doch Tankred, dem plötzlich ein berechnender Gedanke durch den Kopf schoß, beschränkte sich nicht allein auf diese Artigkeit, sondern ließ sich von dem Verwalter Hederich vorstellen.

Dazu lachte Tankred laut und mit der auffordernden Miene gegen die Anwesenden, seinem Scherz zu applaudieren, während Hederich, rot vor Beschämung, sich emporrichtete und das schmerzende Bein rieb.

Aber es wollte nicht gelingen, den schweren Gegenstand, der jetzt an der Reihe war, herabzuheben; tief Atem holend, hielten die Beschäftigten inne. „Erlauben Sie mir!“ rief Tankred, welcher sah, daß die Damen den Vorgängen mit großer Spannung folgten, und schwang sich auf den offenen Lastwagen.

Als dann an einer Wegbiegung Tankred den Fuchs, den er bisher hatte im Schritt gehen lassen, anhielt und Miene machte, sich zu verabschieden, ward er durch den etwas steifen und, wie ihm scheinen wollte, mißtrauischen Blick der Gesellschafterin betroffen, während ihm Hederich, der Verwalter, mit derber Zutraulichkeit die Hand schüttelte und bat, daß Tankred auch ihm bei seinem demnächstigen Besuch nicht vorbeigehen möge.

Tankred hatte schreckliche Fäuste,

Nach eingenommenem Kaffee um vier Uhr nachmittags machten sich die Bewohner von Holzwerder in zwei Wagen auf den Weg. Hederich saß bei den Alten, die Jungen kutschierten voran; Grete, neben ihrem Manne, lenkte die Zügel. Während sie dahin fuhren, sagte Tankred: „Weißt Du, es wäre wirklich gar zu schön, wenn die beiden Besitzungen, die ursprünglich zusammengehört haben, wieder vereint würden.

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