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Aktualisiert: 14. Oktober 2025


Sie empfand, wie sehr sie alles um sich liebte, wie sehr das alles zu ihr gehörte, und daß dieses leise, freudige Werden mit seinem heimlichen Glück und seiner süßen Sehnsucht ihr Schicksal sei, nicht aber das, was Menschen in dunklem Drange wollten und irrten.

Wenn ich mit offnen Locken, im Spitzenkleid und Atlasschuhen die lichterstrahlenden Säle betrat und gnädig die ersten Huldigungen kleiner Kavaliere entgegennahm, dann ging mir eine Ahnung vom üppigen Freudenmahl des Lebens auf, die mir alle Fibern mit Sehnsucht füllte.

Und sie lächelte vor sich hin, wehmütig und voll Sehnsucht, wie Leute lächeln, die Verlangen nach der Schönheit haben. Und alle Würdenträger lächelten auf dieselbe Art mit. „Wie war doch das Lied des Elfen?“ fragte die Königin, „sag es uns noch einmal, man sollte es wirklich behalten.“

Ist das errungene Gefühl des eigenen Wertes unverlierbar geworden, so rettet vor der Verbitterung nur die Isolierung, der Entschluß, sich suchen und finden zu lassen, die Sehnsucht nach dem, der suchen und finden wird.

Die Sehnsucht nach der Freiheit bewegte sie, da flüsterte ihr Braka leise zu, die sich ihr genähert: "Der Bärnhäuter hat schon alles aufgesackt, der Cornelius reitet auf seinem Nacken, hast du noch was mitzunehmen?" "Ei freilich", sagte Bella, "da sind noch meine Puppen und das Zauberbuch."

. . . . . daß von dieser Sekunde ab die Wollust mich mit jeder Segelflaute, jedem Wolkenschauer über der süßen Bucht, jedem goldnen Pirol, der uns aus dem Hain herauf weckte, unzähmbar überschwemmte: nun in die noch unbekannten Länder aufzubrechen, Tiere zu suchen fabelhafter Form, Menschen beispielloser Vielfalt zu erkennen und genießen und belauschen, Städte, Meere, Kape zu übersteigen, Früchte im Morgen, Dampfer an der Reede, Stürme an den Antillen und Schmerzen der Sehnsucht zu erblicken . . . . . . und einmal dann am Ende in Bücher Menschen ohne Zahl und überlegen wie Körner durch das Sandglas stürzen zu lassen, daß noch vier Generationen der Jugend nach mir sagen werden: welch ein herrlich Lebendiger hat hier unvergeßlich gewandert.

So gewiß es ist, daß diese drey Werke allein ihm den ersten Platz unter den Tonkünstlern seines Zeitalters und unsterblichen Ruhm versichert hätten, so sehr vermehren sie die Sehnsucht nach dem Entrissenen, durch den Gedanken, der sich dem gefühlvollen Zuhörer unter dem Genusse seiner Werke unwiderstehlich aufdringt: »Ach! wie viel würde der Mann noch geleistet, welche Harmonien geschaffen haben

»Ich liebe Ihre Tapferkeit und Ihre Klugheit, aber was mich Ihre Freundschaft suchen ließ, das ist Ihr unbewußtes Ich, das sind Ihre Träume, die Sie vergessen, wenn Sie wachen, von denen mir aber noch Ihre Augen erzählen, das ist die tiefe Sehnsucht, die Ihr Wesen über sich selbst hinauszieht

Der gedrückte kleine Herr geht unter den schwarzen Ulmen und preßt sein Taschentuch gegen Mund und Nase. Er ist kein Spaßdenker, mehr als ein Denker, ein Verkünder, ein Seher, der seine Zeit abwartet. Er schlendert behaglich und froh, mit einer gewissen Sehnsucht; er nimmt mit seinen kleinen Augen Gedanken von den Bäumen herunter wie

Irgendwann strömten alle Wasser ins Meer, die klaren und die trüben, und vereinigten sich am Herzen der Mutter, nach der sie in Sehnsucht hingewallt waren.

Wort des Tages

immemorial

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