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Aktualisiert: 22. Oktober 2025
Bei der Beschaffenheit des Terrains und der Ueberzahl der feindlichen Reiterei ward niedergehauen oder gefangen, was in diesen Massen gefochten hatte; nur zweitausend Mann, vermutlich vorzugsweise die zu Anfang zersprengten leichten Truppen und Reiter, gewannen, waehrend die roemischen Legionen sich niedermachen liessen, soviel Vorsprung, um mit Not Clupea zu erreichen.
Ebenso hatte in der Seepolizei der Senat den einmal gefassten richtigen Gedanken einer allgemeinen Piratenjagd erst in der Ausfuehrung verdorben und dann ihn gaenzlich fallen lassen, um wieder nach dem alten toerichten System gegen die Rosse des Meeres Legionen zu senden.
Und nun sagte Rosadore: "Ja, des Himmels Tore standen Über diesem Tempel offen, Von den Seligen umscharet. Und es stand die Mutter Gottes Und der Heiland mit dem Lamme Ganz bekränzt mit süßen Rosen In des Lichtes ewgen Glanze. Und der Engel Legionen Sangen: Gnade! Gnade! Gnade! Tausend Kränze heilger Rosen Sah ich zum Altare fallen.
Er gab das Zeichen zum Rueckzug; indes die vordersten Legionen, vom Ungestuem des Sieges hingerissen, hoerten nicht oder wollten nicht hoeren, und drangen unaufhaltsam vor bis an die Stadtmauer, einzelne sogar bis in die Stadt.
Das Heer, das er in den beiden Provinzen uebernahm, bestand an Linienfussvolk aus vier geschulten und kriegsgewohnten Legionen, der siebenten, achten, neunten und zehnten, oder hoechstens 24000 Mann, wozu dann, wie ueblich, die Untertanenkontingente hinzutraten.
Dieser Aufgabe hat Gaius Caesar sich unterzogen. Es ist mehr als ein Irrtum, es ist ein Frevel gegen den in der Geschichte maechtigen heiligen Geist, wenn man Gallien einzig als den Exerzierplatz betrachtet, auf dem Caesar sich und seine Legionen fuer den bevorstehenden Buergerkrieg uebte.
Allerdings schirmte hiergegen einigermassen der ueberall zerspaltene und nirgends einer grossartigen staatlichen Entwicklung guenstige Zustand der angrenzenden Nationen; aber dennoch erkennt man namentlich in der Geschichte des Ostens sehr deutlich, dass in dieser Zeit die Phalanx des Seleukos nicht mehr und die Legionen des Augustus noch nicht am Euphrat standen.
Vergeblich stuerzten sich die Roemer verzweifelten Muts mit ihren Schwertern auf die Sarissen; die Phalanx stand unerschuetterlich jedem Angriff von vorn, doch vermochte auch sie es nicht, die roemischen Legionen zum Weichen zu bringen.
So fand Pompeius, der den Seinigen zu Hilfe mit fuenf Legionen eiligst herbeikam, die beiden Fluegel der Feinde voneinander getrennt und den einen in einer gaenzlich preisgegebenen Stellung.
Im Bunde mit den Roemern, die eben um diese Zeit gegen die Bundes-, Stamm- und Frevelgenossen der Mamertiner, die Kampaner in Rhegion, ihre Legionen schickten, wandte Hieron sich gegen Messana.
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