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Aktualisiert: 17. Oktober 2025
Freilich gab es auch sogenannte bessere Familien, über die der Alkohol keine Macht besaß, aber die waren in ganz geringer Zahl. Patriziergeschlechter gab es in beiden Städtchen nicht. In Hohenstein wohnten einige Familien, die man höher schätzte als andere, in Ernsttal aber nicht.
Waren sie nicht bieder wie in den Familien, mußten sie gemein sein wie im öffentlichen Haus. Es ging nicht anders. Wenn sich einer anfangs wohl bemühte bald, nachdem er getrunken, etwas verloren, sich heimisch gemacht hatte, glitt das Gespräch ihm aus, er sagte unverschleierte Sachen, nannte eine Dame du, fing Streit an. Der guten Haltung der Damen wurde dies alles verderblich.
Die heitere Geselligkeit, die in der Galerie der Kajan durch das Zusammenleben der Familien herrscht, findet man jedoch nicht bei den Long-Glat. Für Versammlungen besitzen die Männer nur die awa der Häuptlinge. Diese wohnen nicht, wie die Häuptlinge der Kajan und anderer Stämme, in gleicher Reihe mit ihren Dorfgenossen, sondern stets in besonderen Häusern, meist in der Mitte der Niederlassung.
Die meisten seiner Sklaven lebten mit ihren Familien auf den Reisfeldern des Häuptlings, die sie zu bebauen hatten und um welche herum sie ihre eigenen kleinen Felder angelegt hatten.
Die daran theilnehmenden Familien sind nur die Farne, Bromeliaceen, Orchideen und Clusiaceen, letztere mit einer einzigen Art. Die auf den benachbarten westindischen Inseln in der atmosphärischen Flora so reichlich vertretenen Araceen, Piperaceen, Gesneraceen, Lycopodium etc. fehlen gänzlich.
Daß die Hütten einsam im Walde zerstreut liegen, wird für den Reisenden ein Merkmal der Ueberfülle der Natur; oft reicht ein ganz kleiner Fleck urbaren Landes für den Bedarf mehrerer Familien hin.
Unter den übrigen Völkerschaften sind die Chaymas in den Bergen von Caripe, die Caraiben auf den südlichen Savanen von Neu-Barcelona und die Cumanagotos in den Missionen von Piritu die zahlreichsten. Einige Familien Guaraunos sind auf dem linken Ufer des Orinoco, da wo das Delta beginnt, der Missionszucht unterworfen worden.
Kaum daß noch Familien ein natürliches, auf dem Herkommen beruhendes Ganzes bilden; die Gemeinde, die Polis, der Staat, die Nation sind schon künstliche und zufällige Zusammensetzungen.
Die Männer denken mehr auf das Einzelne, auf das Gegenwärtige, und das mit Recht, weil sie zu tun, zu wirken berufen sind, die Weiber hingegen mehr auf das, was im Leben zusammenhängt, und das mit gleichem Rechte, weil ihr Schicksal, das Schicksal ihrer Familien an diesen Zusammenhang geknüpft ist und auch gerade dieses Zusammenhängende von ihnen gefordert wird.
Die Kriminalstatistik aller Zeiten und Laender wird schwerlich ein Seitenstueck bieten zu einem Schaudergemaelde so mannigfaltiger, so entsetzlicher und so widernatuerlicher Verbrechen, wie es der Prozess des Aulus Cluentius in dem Schoss einer der angesehensten Familien einer italischen Ackerstadt vor uns aufrollt.
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