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Aktualisiert: 7. Oktober 2025


Denn es ist zu merken, daß, wenn ich den Satz: ich denke, einen empirischen Satz genannt habe, ich dadurch nicht sagen will, das Ich in diesem Satze sei empirische Vorstellung, vielmehr ist sie rein intellektuell, weil sie zum Denken überhaupt gehört.

Das Fräulein. Hätte ich's doch nicht geglaubt, wenn ich's nicht selbst gesehen hätte. Du läßt dich küssen? und noch dazu vom Vogt? Lisette. Ich weiß auch gar nicht, was Sie für Recht haben, mich zu belauschen? Ich denke, Sie gehen im Garten mit dem Fremden spazieren. Das Fräulein. Ja, und ich wäre noch bei ihm, wenn der Papa nicht nachgekommen wäre.

Denke ich an Neapel, ja gar nach Sizilien, so fällt es einem sowohl in der Erzählung als in Bildern auf, daß in diesen Paradiesen der Welt sich zugleich die vulkanische Hölle so gewaltsam auftut und seit Jahrtausenden die Wohnenden und Genießenden aufschreckt und irremacht.

Sehr gut, nur weiter; ich kan nicht weiter, Herr, und es ist nicht sehr gut; nein, ich denke, es ist boshaft, und ich fange an zu merken, daß man mich nur am Narren-Seil herumführt. Jago. Sehr gut. Rodrigo. Ich sag euch, es ist nicht sehr gut.

Da warf Smirre sich auf den Jungen. »Kann ich den einen nicht bekommen, so will ich wenigstens den andern habenfauchte er, und man hörte seiner Stimme an, wie aufgebracht er war. »O denke doch ja nicht, daß dir das gelingen werdesagte der Junge. Er war ganz aufgeräumt, weil es ihm gelungen war, die Gans zu retten.

Nimm, kostbare Perle, dieses zweite Papier mit dem zweiten Taler darin, ohne dir Gedanken darüber zu machen, ob ich ein Dichter sei oder nicht. Denke und glaube nur, daß der, der dir dies gibt, gern den Reichtum des Midas hätte, um ihn dir schenken zu können

Für ein Paar Leute, die Gott auf so verschiedene Art dienen, sind wir vielleicht die einzigen, und ich denke, wir wollen mehr zusammen überlegen und ausmachen, als ein ganzes Concilium mit seinen Pfaffen, Huren und Mauleseln. Eins aber werden wir doch wohl thun, daß wir einander unsere Particular-Religionen ungehudelt lassen. Du bist gut darin, aber ich bin manchmal hart und unhold.

Ich fühle mich verpflichtet, und meine Aufgabe ist, es in den Dienst der Humanität zu stellen. Wie ich mir das denke, das wird man, hoffe ich, aus meinem zweiten Bande ersehen.

In dieser Zeit denke ich am häufigsten daran, wie Du am letzten Abend auf den Tanz kamst, und was Du da sagtest. Mehr will ich diesmal nicht sagen, deshalb lebe wohl! Ehrerbietigst

War auch einmal jung und artig, sang mit unsern schönen Jünglingen und reimte Lieder, und nun ich dich so sehe und du von allem nichts weißt, was mit dir geschehen, da denke ich für dich und freue mich für dich.

Wort des Tages

brustübel

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