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Aktualisiert: 1. Oktober 2025


FAUST: Das übermaß der Schätze, das, erstarrt, In deinen Landen tief im Boden harrt, Liegt ungenutzt. Der weiteste Gedanke Ist solchen Reichtums kümmerlichste Schranke; Die Phantasie, in ihrem höchsten Flug, Sie strengt sich an und tut sich nie genug. Doch fassen Geister, würdig, tief zu schauen, Zum Grenzenlosen grenzenlos Vertrauen.

Sie wissen, daß sich die philosophische Debatte der letzten 200 Jahre großenteils um diesen Begriff gedreht hat. Schauen wir auf den heutigen Zustand, so können wir nur sagen: mit recht wenig Erfolg!

Man wird nun viel besser verstehen, weshalb sie so lange und nachdenklich auf die Katze schauen mußte, die auf die Waldwiese gekommen war. Sie blieb übrigens nur für kurze Zeit und, soviel ich weiß, ist sie nicht wiedergekommen. Fünftes Kapitel Der Tod der Eiche

Die Selbstbeobachtung der psychologischen Vorgänge in uns lässt uns dabei ziemlich im Stich, indem sie uns nur im Allgemeinen das Entstehen eines sog. Affectes schauen lässt.

Die Musik hat aber dazu nun einmal die Töne, die Dramatik das Mittel einzelne Gestalten und Erlebnisse uns "schauen" zu lassen.

PROTEUS: Was leuchtet so anmutig schön? THALES: Gut! Wenn du Lust hast, kannst du's näher sehn. Die kleine Mühe laß dich nicht verdrießen Und zeige dich auf menschlich beiden Füßen. Mit unsern Gunsten sei's, mit unserm Willen, Wer schauen will, was wir verhüllen. PROTEUS: Weltweise Kniffe sind dir noch bewußt. THALES: Gestalt zu wechseln, bleibt noch deine Lust. PROTEUS: Ein leuchtend Zwerglein!

Bald war er zu schauen wie ein wandernder Wald. So ging es den ganzen Tag mit Spiel und Lustigkeit. Je weiter der Tag vorschritt, um so sanfter und milder wurde Patron Julius. Er traktierte die jungen Mädchen aus seinem Vorratskasten und sang ihnen Lieder vor.

Sie nahmen nicht einmal Anstoß daran, daß er auf der Bettstatt liegen blieb und in die Luft hinein sprach; denn Sie fühlten, daß er nicht den Mut gehabt hätte, zu sprechen, wenn er Ihnen ins Gesicht hätte schauen müssen. Sie haben zugehört, nur zugehört, und aus dem Zuhören entstand alles übrige. Verhält es sich so oder nicht

Es gab für uns Kinder viel zu schauen, wenn Küchen- und Proviantwagen und Hofequipagen vorauskamen, wenn Reiter, Köche, Lakaien diensteifrig und lärmend herumeilten, Befehle riefen und entgegennahmen, wenn so plötzlich ein fremdartiges Treiben die gewohnte Stille unterbrach.

Willst du, Herr, so will ich bleiben, Warten außer diesen Zelten; Ist die Nacht des Schimmers Herrin, Komm ich gleich, es dir zu melden. Denn ich weiß, du liebst, das Droben, Das Unendliche zu schauen, Wenn sie sich einander loben, Jene Feuer in dem Blauen. Und das hellste will nur sagen: "Jetzo glänz ich meiner Stelle; Wollte Gott euch mehr betagen, Glänztet ihr wie ich so helle."

Wort des Tages

brustübel

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