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Aktualisiert: 28. Oktober 2025


Es hatte begriffen, dass es nicht heimgehen könne, wenn es wolle, wie ihm die Base gesagt hatte, sondern dass es in Frankfurt zu bleiben habe, lange, lange, vielleicht für immer. Es hatte auch verstanden, dass Herr Sesemann es sehr undankbar von ihm finden würde, wenn es heimgehen wollte, und es dachte sich aus, dass die Großmama und Klara auch so denken würden.

Plötzlich begann sie wieder zu antworten, auf etwas, was die anderen nicht hörten, wie sie es schon einmal getan hatte. »Ja, Jean, nicht lange mehr!« ... Und gleich darauf: »Ja, liebe Klara, ich komme!...«

Wie diese Tränen Klara schrecklich warensie wuschen alle Würde von den Worten. »Du wirst entsagen müssensprach sie hart. »Dazu ist es zu spätsagte Agathe.

Der Geheimrat wartete mit Vorfreude auf die Antwortdiese ganze Szene unterhielt ihn überhaupt auf das Spannendste. Er selbst war ja der Mann der ersten Eindrücke, der raschen Entschlüsse. Er fühlte, oder vielmehr er bildete sich ein: man wird schon heute sehen, ob es geht mit den beiden! Klara schüttelte nur leise den Kopf.

Wie heißen Sie? Wie heißt der andere, Ihr Bruder? Ich heiße Klara. Nennen Sie mich einfach: Frau Klara. Ich mag gern diesen einfachen Namen hören. Sind Sie nun etwas zutraulicher geworden? Würde mich sehr, so sehr freuen. Glauben Sie nicht, das wir miteinander leben und auskommen können? Gewiß, das wird schon gehen. Ich halte Sie für einen zarten Menschen.

Dass ich dich niemals mehr ihn anders nennen höre. Auch Tinette nennst du Sie, Jungfer Tinette. Mich nennst du so, wie du mich von allen nennen hörst; wie du Klara nennen sollst, wird sie selbst bestimmen.« »Natürlich Klara«, sagte diese.

Eigentlich war die Sache für Fräulein Rottenmeier selbst sehr wünschbar, denn sie wollte gern, dass jemand da sei, der ihr die Unterhaltung der kranken Klara abnehme, wenn es ihr zu viel war, was öfters geschah.

Mit der stattlichen Entlohnung und der schönen Ziffer im Testament war es nicht getan. Leupold hatte der jungen Volksschullehrerin sehr wohl gewollt. Das wußte Klara noch. Er hatte sogar einen ganz leisen Protektor- oder Gönnerton gehabt, wenn sie kam und ging.

»Was willst du denn?«, fragte Heidi und steckte vergnügt sein Bildchen wieder ein. »Geld.« »Ich habe keins, aber Klara hat, sie gibt mir dann schon; wie viel willst du?« »Zwanzig Pfennige.« »So komm jetzt

»Jetzt gehen wir für diesmal auf die Weide, wie wir uns vorgenommen haben; dann wollen wir sehen, was weiter kommt«, sagte der Großvater. Die Kinder jubelten. Er trat nun wieder in die Hütte zurück, holte einen guten Teil der Tücher heraus, legte sie auf den sonnigsten Platz an die Hütte hin und setzte Klara darauf.

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