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Aktualisiert: 13. Dezember 2025


Der Oberbefehlshaber des bulgarischen Heeres hatte das richtige Gefühl für die eben erwähnte Empfindlichkeit seiner Soldaten. Er äußerte darüber in soldatischer Offenheit seine Sorgen, wenn er auch weit davon entfernt war, eine ängstliche Natur zu sein. Auf den asiatischen Kriegsschauplätzen

Wiederholte der Gegner diese Angriffe mit gleicher Wucht, so entbehrte er bei der nunmehrigen Verfassung unseres Heeres nicht völlig der Aussicht, unsere Widerstandskraft allmählich zu lähmen.

Hulagu sah, dass er einen unerfahrenen Jüngling vor sich hatte; er schmeichelte ihm mit Verheissungen und bewog ihn, alle Burgen seiner Vorfahren, deren Zahl auf hundert stieg, zu brechen, nur Girdkjuh und Lemsir, in welchen sich die Besatzungen noch festhielten, ausgenommen; die zu Meimundis aufgespeicherten Schätze wurden ausgeliefert und unter die Emire des Heeres vertheilt. Hulagu zog vor Alamut, d.

Daß es nur ein einziges Werkzeug gab, seine großen und kühnen Pläne auszuführen, und daß dieses Werkzeug ein stehendes Heer sei, sah er klar ein. Mit der ganzen Energie seines kräftigen Geistes strebte er nun nach der Errichtung eines solchen Heeres.

Wieviel Großes dieser Geist, diese Gediegenheit des Heeres, diese Veredelung des Erzes zum strahlenden Metall schon geleistet, sehen wir an den Makedoniern unter Alexander, den römischen Legionen unter Cäsar, an der spanischen Infanterie unter Alexander Farnese, den Schweden unter Gustav Adolf und Karl XII., den Preußen unter Friedrich dem Großen und den Franzosen unter Bonaparte.

Aber bricht der Morgen an, Ohne daß du's dargetan, Samml' ich einen andern Rat Aus den Besten meines Heeres; Der soll sitzen und entscheiden, Wer im Recht ist von uns beiden. Alter, komm! Ich will nun lesen Deine Schrift, so weit sie geht. Was dein armer Sohn gewesen, Zeigt sie deutlich nur zu spät. Doch erst geh nach Licht und Wein. Es wird dunkel, und mich dürstet.

Aber es war kühl und windig, und zerrissene Wolkenfetzen jagten am Himmel hin, wie Flüchtlinge eines zersprengten Heeres. "Was ist das Leben? All dieses Leben nach aussen hin, welche Befriedigung gewährt es zuletzt?" sagte Randers.

Den Gegenstand der Testacte übergingen die Höflinge mit geflissentlichem Stillschweigen, dagegen aber hoben sie mit ziemlichem Nachdrucke die großen Vorzüge eines stehenden Heeres vor einer Miliz hervor. Einer von ihnen fragte höhnisch, ob die Vertheidigung des Königs etwa den Rindfleischessern überlassen bleiben solle.

Die Leistungen Deutschlands und seines Heeres im Jahre 1914 werden in ihrer ganzen heldenhaften Größe erst dann einwandfrei gewürdigt werden, wenn Wahrheit und Gerechtigkeit wieder zur freien Wirkung kommen, wenn die Propaganda unserer Gegner in ihrer die Weltmeinung irreführenden Weise entlarvt ist, und wenn die deutsche kritische Selbstzerfleischung einem ruhigen besonnenen Urteil weicht.

Es liegt keine Übertreibung darin, wenn ich sage, daß unter den vorliegenden Verhältnissen in dem Übergang zu diesen neuen Grundsätzen die größte Vertrauenskundgebung lag, die wir der geistigen und sittlichen Kraft unseres Heeres, und zwar all seiner Teile, aussprechen konnten. Schon die nächste Zukunft mußte den Beweis liefern, ob dieses Vertrauen gerechtfertigt war.

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