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Aktualisiert: 26. Oktober 2025


Federdecken sind ganz unbekannt, nicht so Unterbetten von Federn; seit einigen Jahren kommen diese sehr in Gebrauch, doch sind Matratzen gewöhnlicher. Betten ohne Gardinen, sowie Zimmer ohne Teppiche kennt nur die bitterste Armut. Lebensweise

Ich komme durch ein übelriechendes Stiegenhaus in eine noch übler riechende Kammer; dort sind fünf oder sechs Lagerstätten und mehr als ein Dutzend Burschen und Mädchen, darunter auch Kinder. Ich höre nicht ihre lauten und rohen Stimmen, ich falle auf eins der schmutzigen Betten und sogleich schwindet mir im Schlaf das Bewußtsein. Ich bin in eine Diebsherberge geraten.

O warum liegst du bey den Niedrigsten in ekelhaften Betten, und verlässest das königliche Lager wie ein Schilderhäuschen bey einer Sturmgloke?

Als ich zuerst zum Bewußtsein zurückkehrte, lag ich gemächlich in einem guten Bette, das unter vielen andern Betten in einem geräumigen und schönen Saale stand. Es saß mir jemand zu Häupten; es gingen Menschen durch den Saal von einem Bette zum andern. Sie kamen vor das meine und unterhielten sich von mir.

Manchmal betteten sie ihre Betten tagelang nicht auf, und sie hörten ganz auf, die Zimmer zu kehren. Es kam ja auf eins heraus. Es besuchte sie ja doch niemand, um nachzusehen, wie es ihnen ginge. Vater kam immer tiefer herunter. Er versuchte manchmal, sich aufzurütteln und die Knaben zur Ordnung anzuhalten, aber das waren nur ohnmächtige Anläufe.

Auf diese Anzeige hin drohte dem Frieden gleich eine Störung. Aber es half nichts, die alte Trine stand schon vor der Tür und achtete darauf, daß die Hausordnung nicht überschritten wurde. Die Kinder mußten sich verabschieden, und gleich nachher verschwand die Mutter auch noch einmal, denn die Kinder schliefen nicht ein, ohne daß die Mutter zum Nachtgebet an ihre Betten gekommen war.

Hugo macht gerade im ersten Zimmer die Betten für die Knaben. Das zweite Zimmer soll Vaters Schlafstube sein, und da steht sein Bett, mit so viel Sorgfalt gemacht, wie er sich’s nur wünschen kann. Jetzt geht mit Vater ein eigentümlicher Umschwung vor.

Denn da sollen vor alters Heidengräber gewesen sein, und die Helden haben immer viel Silber und Gold mit sich in die Erde genommen. Das will er holen, darum schleicht er dort, kann es aber nicht kriegen, denn er darf die geweihte Erde nicht berühren. Das ist aber seine Strafe, daß er so rundlaufen muß, wann andere Leute in den Betten und Gräbern schlafen, weil er so geizig gewesen ist.

Sie weiß nicht, wie es mit mir steht. Ich habe ihr kein Bett anzubieten. Ich habe keine Betten für ihre Dienerschaft.« »Nun, so lassen Sie sie wieder reisen.« »Liebe, gute Pröpstin! Verstehen Sie denn nicht, was ich meine?

Da stand darin, daß diese Betten für Klara und Heidi seien, daß das Heu- und Deckenlager nun aufgehoben werden solle und daß von nun an das Heidi immer in einem richtigen Bette schlafen müsse, denn im Winter solle das eine der beiden ins Dörfli heruntergeschafft werden, das andere aber oben bleiben, damit Klara es immer vorfinde, wenn sie wiederkomme.

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