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Aktualisiert: 9. Oktober 2025


Herr von Wurzel! Wurzel. Lassen Sie sie los! Trinklied Musensohn (singt vor). Freunde, hört die weise Lehre, Die zu euch Erfahrung spricht. Schickt die Freude ihre Heere,

Länger konnte sich Bella nicht halten; sie fragte sie mit Unwillen, ob sie es vergessen, wie sie von ihnen zum Hause hinausgetrieben worden, nachdem sie von ihnen in Buik den Händen einer verruchten Kupplerin überlassen geblieben; sie fragte, ob sie das an dem Kleinen verdient, als sie ihn aus einer unförmlichen Wurzel zu einem kleinen Menschen emporgetrieben?

Stierna sah dies weniger, als daß er es fühlte, und mit der Berechtigung des Arztes, dem Kranken mit seinen Fragen geradezu in das Herz des Leidens, an die Wurzel des Übels zu gehen, nahm er seine Hand, und bat ihn frei und offen, mit ihm wie mit einem Bruder zu sprechen, wenn er irgend etwas für ihn thun, ihn in irgend etwas erleichtern könne.

Zu meinen Namenstag stickt sie mir ein Polster was ist drauf ? ein großmächtiger Backfisch, aber ohne Kopf, wie ich meinen drauflegen ist der ganze fertig. Sie muß den reichen Juwelier heiraten. Lorenz. Warum soll s' denn aber just ein Juwelier heiraten? Sie sind ja so ein steinreicher Mann. Wurzel. Eben. Damit ich das bleib, darf sie den Burschen nie nehmen. Lorenz.

Fünf Jahre sind seit Ihrer Abreise verflossen, und hatte ich bis dahin noch nicht Musse genug zu der Erkenntnis gehabt, wie tief die Neigung, die Sie meiner Tochter einzuflössen vermochten, in ihr Wurzel gefasst hat, so ist kürzlich ein Ereignis eingetreten, das mir völlig darüber die Augen öffnen musste.

Die Anerkennung der erkannten Wahrheit, das Festhalten an ihr trotz entgegengesetzter Neigung ist eine strenge sittliche Pflicht, ja die höchste sittliche Pflicht, denn alles Unsittliche hat seine letzte Wurzel und Quelle in dem Widerstreben gegen die erkannte Wahrheit, was schon in dem blossen Sichabwenden und Unbeachtetlassen der eben aufleuchtenden Einsicht sich kundgiebt.

Ihre Melancholie war ernst und tief, aber es war die Melancholie des Überflusses. Die Marquise d'Aiglemont glich einer schönen Blume, deren Wurzel von einem schwarzen Insekt angefressen ist. Sie ging bisweilen in Gesellschaften, nicht aus Geschmack daran, sondern um den Forderungen der Stellung zu genügen, nach der ihr Mann strebte.

Es ist keine Regung in ihr, die nicht, mit einem Wort gesagt, auf Verständigung beruhte. Damit sind wir wiederum bei der Phantasie angelangt, denn Verständigung hat ja keine andere Wurzel als die geistige Macht des Menschen, die Phantasie.« »Sie springen etwas willkürlich mit der Phantasie um, mein Bester«, bemerkte Faustina kühl. »Tu ich das?

Sprach der Mann zu ihm: „Wie kannst Du solches thun, so doch das Wasser die Samen nicht hält und austreibt?“ Er sprach: „Sollen sie keimen, wird es sie schon tragen, wo sie Wurzel finden. Die Erde ist nicht besser denn das Wasser. Wo ein Same leben soll, müssen tausende sterben.“ Und es war ein Buckliger auf demselben Schiff, der war ganz verwachsen.

So mag er die erste Form des Vaterersatzes sein, der Gott aber eine spätere, in welcher der Vater seine menschliche Gestalt wiedergewonnen. Eine solche Neuschöpfung aus der Wurzel aller Religionsbildung, der Vatersehnsucht, konnte möglich werden, wenn sich im Laufe der Zeiten am Verhältnis zum Vater und vielleicht auch zum Tier Wesentliches geändert hatte.

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brustübel

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