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Aktualisiert: 25. Dezember 2025


"Kein Mensch gibt sich selbst das Leben und kann dafür, wenn er in einem Schweinestalle anstatt in einem Schlosse geboren wird, ein jeder Bettelbube würde gewiß bald und gerne zu einem "gnädigen Herrlein" sich ummodeln, wenn es nur anginge; ferner ist das Weib schwächer als der Mann, ein unerfahrenes Mädchen mit Schwüren und besonders mit schriftlichen Versprechungen nicht sonderlich schwer zu übertölpeln.

Franz von Perecey, der das Kastell verteidigte, stutzte, aus Truppenmangel, tausend Zigeuner in der Eile zu Soldaten und legte sie unter reichen Versprechungen von Geld und Freiheiten auf Kindeskinder, wenn sie sich wacker hielten, gegen den ersten Anlauf in die äußeren Schanzen.

Er nenne den Liberalismus falsch, weil er einen politischen Rückschritt unter volksfreundlicher Maske, die Herrschaft der Oligarchie erstrebe und immer die seinen Versprechungen entgegengesetzten Wirkungen erzeuge.

Drohungen und Versprechungen bewirkten nichts über sie, um sie zur Verrätherei zu bewegen. Da liess man den Sohn niederknien und erschoss ihn vor den Augen seiner Mutter und Schwester. Dennoch wollte das Weib nichts gestehen. Auch sie musste niederknien, um zu sterben; da erbot sich die Tochter, das Versteck ihres Vaters und ihrer Brüder zu verrathen.

Als dann aber im Sommer des Jahres 1917 infolge von deutschen Presseäußerungen und deutschen parlamentarischen Reden sowohl in Sofia als bei den bulgarischen Armeen Zweifel darüber entstehen, ob wir unseren Versprechungen auch wirklich noch nachkommen wollen, da horcht man besorgt auf und, was schlimmer ist, man wird mißtrauisch gegen uns.

Ach ich erinnere mich in dieser Stunde nicht nur der leeren Versprechungen, die ich meinen Nächsten gegeben, sondern ich denke auch daran, wie oft ich gelobt habe, mein Leben dir, mein Gott, zu weihen, und in Zucht und Rechtschaffenheit vor dir zu wandeln, wie oft ich gelobt habe, deine Gebote zu halten, und mich und mein ganzes Wirken zu heiligen, und daß ich, ach, nicht minder oft mein Gelübde dir gebrochen habe!

Den andern Tag wurden alle Meister der Stadt in das Schloß gerufen und gefragt, wann Jeder mit seiner Arbeit fertig zu werden glaube, worauf einige vier und fünf Monate, andere noch mehr Zeit verlangten. »Nunsagte Flinkhand zum Könige, »wenn ihr mir für drei Monate den doppelten Lohn versprecht, so will ich allein all' die Arbeit übernehmen, mit der die Andern wohl erst in einem halben Jahre zu Stande kämenDas schien indeß dem Könige so wunderbar und so unglaublich, daß er besorgte, man wolle ihm einen Possen spielen und deßhalb fragte: »Was für eine Bürgschaft kannst du mir geben, daß du deine Versprechungen erfüllen wirstFlinkhand erwiederte: »Geld und Kostbarkeiten, die ich als Schadenersatz bieten könnte, habe ich freilich nicht, aber wenn ihr mein Leben zum Pfande wollt, so ist unser Handel bald geschlossen.

Worauf dieser sagte, daß es wegen der Feindschaft zwischen ihm und dem Kardinal sehr übel ausgehen könnte; er empfahl ihr größte Zurückhaltung und den lügnerischen Versprechungen des Kardinals nicht zu glauben, vor allem aber, ihn nie bei sich zu empfangen. Auch nicht zu grüßen oder sonst zu beachten.

Er aber drohte mir wie vor Jahren, wo ich ihm die Schwelle meines Hauses verbieten mußte, wie ein Einbrecher, er verunglimpfte abermals meine in Gott ruhende Mutter, indem er behauptete, sie habe ihm Versprechungen gemacht, kurz, er trat nicht auf wie ein Freund und Verwandter, dem etwas zu gewähren ist, sondern wie einer, der etwas zu fordern hat und es mit Gewalt erzwingen will.

Der und jener Israelite mochte freylich wohl die göttlichen Versprechungen und Androhungen, die sich auf den gesammten Staat bezogen, auf jedes einzelne Glied desselben erstrecken, und in dem festen Glauben stehen, daß wer fromm sey auch glücklich seyn müsse, und wer unglücklich sey, oder werde, die Strafe seiner Missethat trage, welche sich sofort wieder in Segen verkehre, sobald er von seiner Missethat ablasse.

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