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Aktualisiert: 2. Oktober 2025
Mit welchem Eifer war er dabei, wie unverdrossen half er den Käufern auswählen, und beachtete ihre Bedenken; er wollte nicht um jeden Preis seine Ware losschlagen, man merkte es wohl, daß seine Freude war, die Leute gut zu bedienen; und nun fragten sie den kleinen Burschen nach Porto und Gewicht, und der wußte wirklich Bescheid zu geben!
Die erste Begegnung von Franz Rolfers mit seinem Sohn fand bei der Abreise in Berlin statt. Sie begrüßten einander auf dem Bahnhof wie zwei Fremde, die durch äußere Zufälle gezwungen sind, miteinander zu verkehren. Während der Fahrt beachtete Rolfers den Knaben kaum, der hartnäckig aus dem Fenster schaute.
»Er stand auf dem Fenstersims und schrie fortwährend nach der Polizei. Seltsam, wie?« Sie lachte. Es klopfte und Helene kam. Sie machte große Augen und ein strenges Gesicht, als sie Falk gewahrte. Sie beachtete Mely nicht, sondern stellte eine gleichgültige Frage in die Wand hinein und ging wieder. Dann läutete es im Korridor und Mely fuhr zusammen wie bei einem Böllerschuß.
Nur die Klubmannschaften bildeten noch einzelne Gruppen. Dort sah Felder die blau-weißen Farben. Und mit plötzlichem Entschluß drängte er sich durch die Menschen und Stühle, ohne daß ihn jemand beachtete. In seinen Augen war alles Licht erloschen und er lächelte nicht mehr. Nach ein paar Schritten stand er still. Er konnte nicht weiter. Er wartete.
Thiel zuckte zusammen; er war ganz wach geworden, hielt jedoch die Augen fest geschlossen. Es sei die höchste Zeit, meinte Lene, wenn aus den Kartoffeln noch etwas werden sollte, und fügte bei, daß sie die Kinder werde mitnehmen müssen, da vermutlich der ganze Tag draufgehen würde. Der Wärter brummte einige unverständliche Worte, die Lene weiter nicht beachtete.
Der Commerzienrath wollte dagegen protestiren, ja knöpfte unter dem Vorwande, ihm eine Karte mit seinem Namen zu geben und ihm zu beweisen, daß er nicht absichtlich ihm einen Schaden habe zufügen können, seinen Rock auf, unter dem der Orden schimmerte; der Bauer blieb aber gänzlich gefühllos, selbst gegen das bunte Band im Knopfloche des Fremden, das er vielleicht nicht einmal sah, keinesfalls beachtete.
Ich merkte: Es ist alles hoffnungslos; du hast ihr Gefühl zu heftig mit Füßen getreten; hier ist nichts mehr gutzumachen; es geschieht dir recht, Kunstmaler Tedrahn! Wie warb ich um einen Blick, um ein freundliches Wort von ihr, wie habe ich mich gedemütigt! Aber sie blieb hart und kalt, sie beachtete mich nicht, sie war nicht zu erweichen, sie strafte mich mit Verachtung.
Oder mit Verwendung eines jener anderen Ausdrücke: Wenn eine Empfindung mehr, die andere weniger "beachtet" ist, wenn also zwei Empfindungen als mehr oder minder beachtete sich von einander unterscheiden, was eigentlich ist dann in solcher Weise unterschieden? Wer ist der Träger jener Prädikate? Sind es die Empfindungsinhalte, allgemeiner gesagt die Bewusstseinsinhalte? Dies kann niemand meinen.
Der Liebhaber, der mir gegenüber saß, schien sich nichts daraus zu machen, daß ich ihn gegen meinen Willen mit einigen Fußtritten bedachte. Ich glaube, er beachtete sie nicht, weil er kein Französisch verstand.
Ohne Hilfsquellen, dem Verhungern nahe, eröffneten mir diese Worte, deren mysteriösen Sinn ich zunächst wenig beachtete, doch die Möglichkeit zu existieren. Mirmells Schiff, eine stattliche Yacht, lag im Hafen von Tilbury. Ich begab mich zu Fuß dorthin. Rachotinsky, der mich in einem Wirtshaus erwartet hatte, führte mich an Bord und zu Allan Mirmell.
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