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Aktualisiert: 20. Oktober 2025


Ich ritt einen kleinen, halb wilden Berberhengst, und meine Füße schleiften dabei fast am Boden; er aber hatte sich, um seine Figur zu unterstützen, eine alte, dürre, aber himmelhohe Hassi-Ferdschahn-Stute ausgewählt und saß also so hoch, daß er zu mir herniederblicken konnte. Während der Unterhaltung war er äußerst lebhaft; er wedelte mit den bügellosen Beinen, gestikulierte mit den dünnen, braunen

Sie zog den Mann dort an sich mit der ganzen Kraft des Willens, der die Krankheit in ihr selbst besiegt hatte. Und er kam aus seinem Winkel, bleich, verwildert, ungepflegt. Er ging auf sie zu, ohne daß das Grauen aus seinen Zügen wich. Er sah aus, als wäre er von einem wilden Tier behext, das gekommen war, um ihn zu zerreißen.

Hinter allen unseren Leidenschaften, wilden Gestalten, die von unserm Leben brennen, lauert die Kunst, ein zweifelhaft lächelnder Kulissenmensch, gierig nach Wirkungen für eine neue Rolle. Von Zeit zu Zeit ertappt einer den andern darauf, daß er nur Komödie spielt. Und plötzlich bricht bei beiden der Ekel aus, und wir prallen auseinander.

Wir versuchen zwar manchmal aus unseren Geschäften hervorzulaufen und wenigstens den ärgsten Unrat wegzuschaffen, aber es geschieht immer seltener, denn die Anstrengung ist nutzlos und bringt uns überdies in die Gefahr, unter die wilden Pferde zu kommen oder von den Peitschen verletzt zu werden. Sprechen kann man mit den Nomaden nicht.

O Ihr unsinnigen und verstockten Menschen, die Ihr fast den wilden Tieren gleich seid und die große Verschwendung und Ausgießung der päpstlichen Gnade nicht zu würdigen versteht. Sehet! so viel Seelen könnt Ihr aus dem Fegefeuer erlösen! O ihr Hartnäckigen und Saumseligen!

So zeigen uns denn diese Wilden einen ungewohnt hohen Grad von Inzestscheu oder Inzestempfindlichkeit, verbunden mit der von uns nicht gut verstandenen Eigentümlichkeit, daß sie die reale Blutsverwandtschaft durch die Totemverwandtschaft ersetzen.

Das ließ ihn alles andre vergessen und durchströmte ihn mit einem Rausch wilden Entzückens. Mit starker Hand riß er sie an seine Brust und bedeckte ihr Antlitz mit stürmischen Küssen. »Du liebst mich nochdu liebst mich nochschluchzte und jubelte er. Und sie ließ ihn gewähren. Eine rein physische Schwäche hatte sich ihrer bemächtigt, das Gefühl einer Ohnmachtsanwandlung.

Ein Zorn stieg in ihm hocher hätte sich auf den Jungen werfen und ihn erwürgen können. – Der aber, wie er sah, daß der Mann blauweiß wurde im Gesicht und an der Nachricht fast erstickte, beugte sich, nahm seine linke Hand und küßte sie. Demütig und zärtlich hob er die Hand und legte sie auf sein eigenes Herz, das in wilden Stößen ihm die Brust beklemmte.

Den Tag, an dem die Meister eurer Kultur dies begriffen hätten wie ich, würden sie euch, wie ich, allein lassen mit euren wilden Tieren.“ Und er zeigte nach den Löwen und Adlern. Auch der Alte sah auf das Denkmal; er sagte: „Sie sind sehr mächtig geworden; aber durch ihre Macht ist in die Welt weder mehr Geist noch mehr Güte gekommen. Also war es umsonst.

Ich bin es müde, die wilden Hirngespinste des ärgsten Schwärmers unter allen zu kopieren oder solche bis zu seinen Beschreibungen vom Zustande nach dem Tode fortzusetzen. Ich habe auch noch andere Bedenklichkeiten.

Wort des Tages

brustübel

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