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Aktualisiert: 8. Oktober 2025


Wehrte sich wie ein Bär, bis er niederfiel. Was hör' ich da? Haltet! Bourgognino. Wer dort mit dem Flambeau? Lomellin. Es sind Feinde, Prinz! Schleichen Sie links weg. Wer da mit dem Flambeau? Zenturione. Steht! Eure Losung! Unterwerfung und Doria. Räuber der Republik und meiner Braut! Seine Teufel liefern ihn selbst aus. Mord! Mord! Mord! Räche mich, Lomellin! Lomellin. Hilfe! Mörder! Mörder!

So erklaert es sich, dass waehrend der ersten fuenfzig Jahre der Republik kein Schritt geschah, der geradezu auf politische Ausgleichung der Staende hinzielte. Allein eine Buergschaft der Dauer trug dieses Buendnis der Patrizier und der reichen Plebejer doch keineswegs in sich.

Zeigte sich doch darin, daß die französische Republik die Waffen da aufnahm, wo das Kaiserreich sie niederzulegen gezwungen war, meiner Ansicht nach nicht nur ein vorbildlicher patriotischer Geist sondern auch ein weiter staatsmännischer Zukunftsblick.

Es kam ihm ein flottes Bürschchen entgegen, auf dem Kopf die leichte Mütze mit der dreifarbigen Cocarde der Republik, nöthigte ihn in das Zimmer und fragte höflich: Was wünschen Sie, Bürger? Wünschen Sie Wein oder Liqueur, Curaçao, Extrait d’Absynthe, Eau de Genever? Windt sah den Mann groß an, ob das Gastfreundschaft sein sollte, oder ob er es mit einem Kaffeewirth zu thun habe?

Als ein neu angehender Beamter zu Zeiten der Republik das erste Mal zu Recht saß, trat vor die Schranken seines Richterstuhls der untere Müller, vortragend seine Beschwerden gegen den obern in Sachen der Wasserbaukosten. Als er fertig war, erkannte der Richter: "Die Sache ist ganz klar. Ihr habt recht."

Indes wie auch Pompeius zoegerte, die Krise rueckte doch durch das Schwergewicht der Dinge selbst unaufhaltsam heran. Der bevorstehende Krieg war nicht etwa ein Kampf zwischen Republik und Monarchie die Entscheidung darueber war bereits vor Jahren gefallen , sondern ein Kampf um den Besitz der Krone Roms zwischen Pompeius und Caesar.

Die nämlichen Gründe, welche ihn damals bewogen hatten, die Monarchie der Republik vorzuziehen, und aus diesem Grunde sich bisher den Absichten des Dion zu widersetzen, bestunden noch in ihrer ganzen Stärke.

Es ist hohe Zeit, solcher Menschen Handlungen öffentlich aufzudecken, und mit den schwärzesten Farben sie zu schildern, da sie nichts bezwecken, als Zwietracht und Aufruhr anzufachen, die gute Ordnung umzustoßen, die Gesetze kraftlos zu machen und sich, in Mitten der Parteien und der Empörung, über die sie sich heimlich erfreuen, die verkehrte Begeisterung einer verblendeten Menge zu Nutzen zu machen, um ihren ehrlosen Zweck zu erreichen und ihre eigene Größe auf den Steinhaufen einer zertrümmerten Republik zu befestigen

In der Politik waren die Independenten, um sie mit der Benennung ihrer Zeit zu bezeichnen, Wurzel- und Zweig-Männer, oder, um einen verwandten Ausdruck unserer Zeit anzuwenden, Radicale. Mit der Beschränkung der Macht des Monarchen nicht zufrieden, wollten sie auf den Trümmern des alten englischen Staats eine Republik errichten.

Um ihren Handel zu schützen, auf welchem allein der Wohlstand, ja die Existenz des Bürgertums beruhte, mußten die Städte zu Mitteln greifen, die sie auch als wehrhafte Macht in Achtung setzten, und nach und nach wurde jede Stadt, auch die nicht reichsfreie, zu einer Art von Republik.

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brustübel

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