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Aktualisiert: 16. Dezember 2025


Murow und Semper waren nach wenigen Wochen Freunde, und eines Morgens winkte der Direktor den Jüngling mit heimlichem Lächeln auf die Seite. »Hier hab’ ich ’n Konzartbillet – #Missa solemnis# von Cherubinisahr jute Musikhaben Sie LustUnd er reichte ihm die Karte hin. Ob Asmus Lust hatte! Er wußte gar nicht, was er sagen sollte, und stammelte etwas hervor, was ein Dank sein sollte.

Er atmete auf, als endlich von ferne der Zug zum ersten Male heulte und dann heranbrauste. Der Zug, der ihn in die Welt tragen sollte. Beim Einsteigen erst bemerkte er, daß seine Karte für die dritte Klasse galt. Bisher war er nur immer erster Klasse gefahren, und wiederum fühlte er, daß hier etwas verändert sei, daß es Verschiedenheiten gab, die ihm entgangen waren.

Drückende Bestimmungen hinderten noch mehr die Entwickelung des Handels von Manila, als es so schon der Zwang that, alle Speculationen auf eine Karte, die glückliche Fahrt der Nao von Acapulco zu setzen.

Sie mietete denselben Vormittag noch und schrieb eine Karte an Innstetten, daß sie den nächsten Tag zurückwolle. Gleich danach wurden auch wirklich die Koffer gepackt und alle Vorbereitungen getroffen. Als dann aber der andere Morgen da war, ließ Effi die Mama an ihr Bett rufen und sagte: »Mama, ich kann nicht reisen.

Der bleiche Kapitän hielt die Karte nicht spitzig, sondern umrahmte sie mit seiner Hand und stülpte die Lippen nach außen. ,,Schieß." Der Schreiber erschrak, spannte alle Muskeln an, zielte kurz und durchlöcherte die Karte.

Die Karte wurde ihnen denn auch wirklich eingehändigt und nachdem Wilhelm fest versprochen hatte, sich rechtzeitig im Künstlerzimmer einzufinden und Edmund zu unterhalten, ohne ihn aufzuregen, ihn zu belustigen, ohne Lärm zu machen, wurden die Kinder entlassen.

Und wie in der ersten Stunde, so hielten die drei zusammen in den langen, schweren Zeiten der Ungewißheit, die nun folgte. Gegenseitig machten sie sich Mut und trugen in Geduld die Sorge. Dann kam wieder ein Lichtstrahl, eine Karte von Wilhelm: „Wochenlang habe ich nichts von euch gehört, ihr wohl auch nicht von mir? Die Post hat versagt.

Sie trocknete die Augen und ohne ihr Schreiben noch einmal zu überblicken, zerriß sie es in hundert Fetzen und schrieb eine Karte wie an alle andern Eingeladenen. Nur schrieb sie die Worte dazu: ich bin heute nachmittag allein zu Hause und langweile mich. Dies schickte sie sofort und mit Eilpost ab. Mittags blieb sie in ihrem Zimmer unter dem Vorgeben, sie fühle sich nicht wohl.

Sonjuscha, so möchte ich ständig um Sie sein, Sie zerstreuen, mit Ihnen plaudern oder schweigen, damit Sie nicht in Ihr düsteres verzweifeltes Brüten verfallen. Sie fragen in Ihrer Karte: »warum ist alles soSie Kind, »so« ist eben das Leben seit jeher, alles gehört dazu: Leid und Trennung und Sehnsucht. Man muß es immer mit allem nehmen und alles schön und gut finden. Ich tue es wenigstens so.

Hievon war der übergang zur eigenen Besitzung, zur eignen Umgebung und zu dem, was man daran ausbilden könnte, sehr leicht. Die von dem Hauptmann entworfene Karte zum Grunde zu legen, war nunmehr eine angenehme Beschäftigung; nur konnte man sich von jener ersten Vorstellung, nach der Charlotte die Sache einmal angefangen hatte, nicht ganz losreißen.

Wort des Tages

cardamomen

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